Erfahrungen als Berufseinsteiger bei Phoenix Contact.

Von Jana Teuber,

Nach seinem Bachelor of Engineering ist Felix Hofmann der Einstieg als Industrial Engineer bei Phoenix Contact gelungen. Im Interview spricht er von seiner typischen Arbeitswoche.

Hallo Felix, was begeistert dich am meisten an deinem Beruf bei Phoenix Contact?

Ich brenne für Produktionstechnik, Organisation und Koordination. Zusammen mit meinem technischen Know-how kann ich alle meine Fertigkeiten Tag für Tag umsetzen und ständig daran wachsen. Phoenix Contact ist ein breit aufgestelltes Unternehmen, in dem es nie langweilig wird.

Der Reiz der Verantwortung, der Serienproduktion unter höchstem Herstellungskosten- sowie Termindruck prozesssichere Produkte übergeben zu können, das Mitwirken als Teammitglied bei der Produktentstehung und der Produktion sowie Neuentwicklungen aus dem Industrial Engineering heraus zu prägen, begeistern mich jeden Tag aufs Neue.

Wie bist du auf das Unternehmen aufmerksam geworden?

Auf Phoenix Contact wurde ich auf dem täglichen Weg zur Hochschule aufmerksam. Kurz vor dem Abschluss des Studiums bekam ich die einmalige Möglichkeit, ein Praktikum bei Phoenix Contact zu absolvieren und so in das Unternehmen reinzuschnuppern. Anschließend habe ich auch meine Bachelorarbeit hier geschrieben.

Wie sieht deine typische Arbeitswoche bei Phoenix Contact aus?

Ich befasse mich unter anderem mit der globalen Umsetzung von Projekten. Diese begleite und lenke ich von Beginn an und überführe sie in eine Serie. Es macht großen Spaß, ständig neue Fertigungstechnologien für die Serie zu qualifizieren und auch die Industrie 4.0 und die Digitalisierung der Fertigung sind spannende Herausforderungen.

Eine wichtige Voraussetzung in meinem Job ist ein gesamtheitliches und unternehmerisches Denken, denn auf meiner Position trage ich unter anderem auch Verantwortung für die Fertigung von Mustern und Vorserien. Zu sehen, dass die eigenen eingebrachten Ideen nachher in den Serien umgesetzt werden, ist ein wirklich gutes Gefühl.

Welche Herausforderungen musstest du in deinen ersten Wochen meistern?

Ein neuer Job ist immer auch eine neue Herausforderung. Durch die gute Unterstützung des Teams und ein passendes Start-up-Programm, hatte ich einen erstklassigen Start bei Phoenix Contact.

Der auf meine zu entwickelnden Fähigkeiten abgestimmte Einarbeitungsplan, der mich durch meine Einarbeitungsphase begleitet hat, konnte ich schnell alle wichtigen Schnittstellenabteilungen für das Berufsbild des Industrial Engineers durchlaufen.

Wie beschreibst du das Arbeitsklima bei Phoenix Contact?

Die Arbeit mit den Kollegen und Vorgesetzten macht jeden Tag aufs Neue Spaß, denn wir verstehen unser Tun und respektieren uns gegenseitig. Trotz der 4.000 Mitarbeiter am Standort Blomberg wird bei Phoenix Contact das Prinzip Familienunternehmen gelebt. Freundlichkeit und Aufrichtigkeit sind spürbar und nicht nur Grundsätze des Unternehmens.

Wie erhältst du Feedback?

Durch regelmäßige Gespräche mit Vorgesetzten und dem offenen Umgang mit Kollegen, erhalte ich in zeitnahen Abständen eine Rückmeldung zu meiner Arbeit. Durch den ständigen Austausch ist das Feedback immer hilfreich.

Wie lassen sich Privat- und Berufsleben bei Phoenix Contact vereinbaren?

Durch das Gleitzeitmodell bietet mir Phoenix Contact die Möglichkeit, meine Arbeitszeit und somit auch meine Freizeit flexibel zu gestalten. Außerdem stehen mir als Ausgleich 30 Tage Urlaub zu.

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