Erfahrungen als Berufseinsteiger bei Phoenix Contact.

Von Lisa Marie Dahlke,

In seiner Schnittstellenposition als Produktmanager muss Konstantin Just großes Detailwissen haben. Welche Aufgaben er konkret übernimmt und wie die Einarbeitung ablief, erzählt er im Interview.


Hallo Konstantin, was begeistert dich am meisten bei Phoenix Contact?

Wir sind Generalist_innen*, umgeben von Spezialisten. Man muss über genügend Detailwissen verfügen, um die Diskussion zu leiten und die richtigen Fragen zu stellen, um der Gruppe bei der Lösungsfindung zu helfen. Das Jonglieren all dieser Gespräche kann sich anfühlen, als würde man ständig den Gang seines Autos wechseln, da die Straße nicht immer eben und gradlinig verläuft. Die Dinge entwickeln sich immer weiter und halten die tägliche Arbeit interessant und herausfordernd.

Wie bist du auf Phoenix Contact aufmerksam geworden?

Da ich in der Region aufgewachsen bin, war mein Ziel, wie das von vielen anderen, irgendwann für Phoenix Contact zu arbeiten. Ein Unternehmen, das in unserer Region für Sicherheit und Lebensqualität steht.

Wie sieht deine typische Arbeitswoche aus?

Um eine Lösung zu finden, nimmt man als Produktmanager im Endeffekt eine Schnittstellenfunktion für alle Bereiche rund um das Produkt, intern wie extern, ein. Außerdem wird mir ermöglicht, alle Aspekte des Produktlebenszyklus sowie die Aspekte Vertrieb und Marketing zu behandeln. Die Vielfalt der Verantwortlichkeiten ermöglicht es mir, mit vielen Kollegen in Kontakt zu kommen und unser Wissen auszutauschen. Gemeinsam überführen wir die Anforderungen in ein funktionsfähiges Produkt. Weitere Tätigkeiten sind die Analyse des Wettbewerbs, Marktanalysen sowie Messeauftritte.

„Die Vielfalt der Verantwortlichkeiten ermöglicht es mir, mit vielen Kollegen in Kontakt zu kommen und unser Wissen auszutauschen.“
Konstantin Just, Produktmanager, Phoenix Contact

Welche Herausforderungen musstest du in deinen ersten Wochen meistern?

Meine erste Woche drehte sich ausschließlich um das Produkt, das ich von nun an betreuen sollte. Dabei wurde sichergestellt, dass mein Verständnis der Ziele sich mit denen meines Vorgesetzten decken, um zu vermeiden, dass ich von Beginn an an den falschen Problemen arbeite, die im Moment einfach keine Priorität haben. Ansonsten wurde mir selbstverständlich Zeit eingeräumt, mich in die Produktspezifikationen, Projektbeschreibungen und Forschungsdokumente einzulesen, um ein besseres Verständnis vom Produkt zu erlangen. So bekommt man einen relativ schnellen Bezug zu den Kernelementen des Produkts und die Philosophie dahinter.

Wie lassen sich Privat- und Berufsleben vereinbaren?

Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben spielte bei meiner Auswahl desArbeitgebers eine zentrale Rolle. Familienbewusste Maßnahmen, wie beispielsweise das Gleitzeitmodell bei Phoenix Contact, führen nachweislich zu einer Erleichterung, um in jeder Lebenslage die Balance zu halten. So kann die Arbeitszeit individuell an die Stress- und Ruhephase im Projekt angepasst werden und bietet eine hohe Flexibilität bei der Gestaltung des Privatlebens.

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