Einblicke vom Arbeitgeber: Accenture.

Von Patrick Scherfeld,

Im Interview erzählt Pamela Maruschke, Client Account Executive bei Accenture, welche vielfältige Chancen in Ihrem Unternehmen auf Berufseinsteiger warten und wie viel Wert dabei auf individuelle Stärken gelegt wird.


Hallo Frau Maruschke, was zählt bei Accenture mehr: Noten oder Persönlichkeit?

Wir suchen nach Talenten mit Persönlichkeit und Leidenschaft. Wir möchten Charakterköpfe, die individuell statt uniform sind. Dabei ist uns der Cultural Fit sehr wichtig, denn die Mitarbeiter sollen später ihr ganzes Potenzial und ihre Stärken voll ausschöpfen. Dafür müssen sie mit der Art, wie wir miteinander arbeiten und umgehen, klarkommen und dazu passen.

Welche Karriereperspektiven haben Berufseinsteiger bei Accenture?

Im Prinzip stehen alle Perspektiven offen, abhängig von den Interessen und Stärken des Berufseinsteigers. Weiterbildung und Karriereplanung gehen wir gemeinsam an – mit individuellem Blick auf Kenntnisse, Erfahrung und Interessengebiete. Zudem stehen unseren Mitarbeitern erfahrene Kollegen und Führungskräfte als Mentoren zur Seite.

Wie beeinflusst die Digitalisierung die Arbeit bei Accenture?

Wir arbeiten schon heute in den Zukunftsfeldern der digitalen Wirtschaft und gestalten diese, zusammen mit unseren Kunden, an führender Stelle mit. Unsere Mitarbeiter sind ganz nah dran an den Innovationen und den komplexen Themen der einzelnen Branchen. Die Veränderungen am Markt spiegeln sich demnach auch in unserem Unternehmen und in den neuen Jobprofilen, die wir suchen, wider. Eines dieser neuen Berufsbilder ist der User Experience Designer. Er gestaltet nicht bloß Nutzeroberflächen, sondern komplexe „Customer Journeys“, die den hohen Kundenanforderungen an digitale Dienstleistungen entsprechen.

Wie hoch ist die durchschnittliche Wochenarbeitszeit?

Die wöchentliche Wochenarbeitszeit beträgt ganz normal 40 Stunden. In heißen Projektphasen kann es auch mal mehr werden. Aufgrund der projektbasierten Arbeitsweise gibt es aber zwischen den Projekten auch die Möglichkeit, eine Auszeit zu nehmen. Unser Unternehmen hat eine klare Überstundenregelung.

Mit welchen Vorurteilen hat Accenture zu Unrecht zu kämpfen?

Bei Accenture arbeiten nicht nur Informatiker. Spätestens mit der Digitalisierung ergeben sich neue Berufsfelder, die etwa durch kreative Komponenten besonders Frauen ansprechen. Bei Themen wie Digitalisierung und Innovation ist natürlich ein technisches Interesse und IT-Affinität von Vorteil, aber keine Voraussetzung. Klassische Beraterfähigkeiten sowie Soft Skills wie Kommunikationsstärke, Flexibilität und Teamgeist gehören selbstverständlich dazu.

Kann man bei Ihnen auch im Ausland arbeiten?

Unsere Mitarbeiter, auch diejenigen, die frisch im Unternehmen sind, arbeiten von Beginn an in internationalen Teams. Die Projekte müssen sich nicht zwingend auf den Standort Deutschland beschränken. Es ergeben sich immer wieder Möglichkeiten, ins Ausland zu gehen. Die Dauer hängt dann auch vom Projekt ab.


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