Ausbildung bei ALDI Nord: Einblicke vom Arbeitgeber.

Von Anna Hinc,

Ausbildungsexpertin Svenja Rupieper weiß, worauf es bei der Bewerbung ankommt und womit man punkten kann.


Hallo Frau Rupieper, wann ist der beste Zeitpunkt, um sich für einen Ausbildungsplatz zu bewerben?

Ein Jahr vor dem angestrebten Ausbildungsbeginn sollte man sich mit dem Thema „Welchen Beruf möchte ich bei welchem Ausbilder erlernen?“ beschäftigen und nach verfügbaren Ausbildungsplätzen beim Wunscharbeitgeber suchen. Wenn man im Internet, auf der Website des Unternehmens oder in Online-Stellenbörsen nicht fündig wird, ist ein Anruf bei dem jeweiligen Unternehmen eine weitere Möglichkeit, sich nach verfügbaren Ausbildungsplätzen zu erkundigen.

Welche Fehler sollten Bewerbende unbedingt vermeiden?

Das Anschreiben (oder auch Motivationsschreiben genannt) sollte unbedingt richtig adressiert sein, sprich das richtige Unternehmen und den richtigen Ausbildungsberuf, um den man sich bewerben möchte, beinhalten. Zudem sollte man ein professionelles Bewerbungsfoto verwenden und darauf achten, dass nur man selbst auf dem Foto zu sehen ist.

Auf welche Fragen im Vorstellungsgespräch sollte man sich auf jeden Fall vorbereiten?

Beliebte Fragen in einem Vorstellungsgespräch sind: „Warum möchten Sie diesen Ausbildungsberuf erlernen?“ und „Warum haben Sie sich für unser Unternehmen als Ihren Ausbilder entschieden?“. Den Ausbildern ist es wichtig, dass die Bewerbenden „Bock“ auf die Ausbildung haben und sich mit dem Unternehmen im Vorfeld auseinandergesetzt haben.

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