Das Hobby zum Beruf machen: Für Filia ist dieser Traum wahr geworden – mit einer Ausbildung zur Fachinformatikerin bei der Commerzbank.


Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf bei diesem Unternehmen entschieden?

Ich habe ein Praktikum bei der Commerzbank absolviert. Das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich mich direkt für einen Ausbildungsplatz als Bankkauffrau beworben und diesen auch bekommen habe. Als ich dann durch Zufall von der Möglichkeit der Ausbildung zur Fachinformatikerin erfahren habe, konnte ich den Vertrag noch spontan wechseln. Ich programmiere privat schon seit längerer Zeit und so war das für mich die perfekte Möglichkeit, Hobby und Beruf zu verbinden.

Wie lief die Einarbeitung ab?

Durch meine Vorkenntnisse konnte ich hier am Campus der Commerzbank gleich voll einsteigen. Natürlich lernen wir viele Dinge und die internen Abläufe von Anfang an, aber ich habe das Gefühl, hier wirklich gebraucht zu werden. Ein weiterer Vorteil ist "Agile Work" – das heißt, es gibt Aufgaben für das gesamte Team und jeder sucht sich seinen Teil raus. So kann ich mich immer wieder neu entscheiden, ob ich kreative oder eher Routine-Aufgaben erledigen möchte. Die kurzen Sprints, in denen wir arbeiten, machen das erst möglich.

Inwieweit hat sich dein Alltag durch die Ausbildung verändert?

So eine Ausbildung ist natürlich etwas anderes als der Schulalltag bisher. Schließlich arbeite ich jetzt jeden Tag – da muss ich meine Zeit schon anders strukturieren. Mir bleibt aber am Abend und natürlich am Wochenende noch genug Zeit für meine Hobbys oder meine Freunde und Familie. Und unter den Kollegen sind tatsächlich auch ein paar neue Freunde dazugekommen. Ein echt tolles Team.

Wie sieht deine typische Arbeitswoche aus?

Ich habe arbeite täglich sieben bis acht Stunden. Diese kann ich mir dank Gleitzeit selbst einteilen. In dieser Zeit arbeite ich besonders gerne in der App-Entwicklung und im Testing. Durch meine Vorkenntnisse und meine Leidenschaft fürs Programmieren kann ich mich schon gut einbringen, lerne aber natürlich jeden Tag Neues dazu. Bei so einem großen Konzern fallen aber auch organisatorische Aufgaben an, die manchmal etwas bürokratisch sind, aber das ist nichts, was wir im Team nicht schaffen würden.

Hast du eine Ansprechperson, die sich um Probleme kümmert?

Ich habe natürlich meinen Ausbildungsbeauftragten, also meinen direkten Vorgesetzten, an den ich mich immer mit Fragen wenden kann. Aber eigentlich helfen wir uns alle im Team untereinander. Ich kann jederzeit wirklich jeden fragen – der Team-Spirit ist echt super cool hier. Mein Team ist mit 20 Leuten recht groß, aber alle verstehen sich richtig gut. Wir machen nach der Arbeit auch oft noch was zusammen, obwohl wir durch die Bank alle Altersklassen dabei haben. Ich wurde herzlich aufgenommen und fühle mich echt wohl hier.

Bekommst du frei, wenn du eine Prüfung in der Berufsschule hast?

Da wir Blockunterricht haben, haben wir während der Schulphasen genug Zeit zum Lernen. In den Praxisphasen können wir uns jedoch auch mit einem gutem Time-Management Zeit nehmen, um uns weiterzubilden oder für die Schule zu lernen. Wir werden hier wirklich bestens unterstützt.

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