Berufseinstieg bei Accenture: Erfahrungen.

Von Lisa Marie Dahlke,

Roshni A. Kumar hat nach ihrem Studium für Marketing Management den Einstieg als Technology Consulting Analyst bei Accenture in München geschafft. Wie ihr das gelungen ist und welche Erfahrungen sie im Unternehmen gemacht hat, erzählt sie hier.

Hallo Roshni, wie verlief der Bewerbungsprozess bei Accenture?

Ein Freund aus dem Studium hat mir von den Karrieremöglichkeiten bei Accenture erzählt. Über das Referenzprogramm ›Get Referred‹ wurde ich zunächst zu einem Telefoninterview und danach zum Assessment-Center im Rahmen des Women’s Day eingeladen. Ein Assessment-Center ausschließlich für Frauen, war eine besondere Erfahrung für mich, da ich das so bisher noch nie erlebt hatte.

Wie verliefen deine ersten Tage im Unternehmen?

Für mein Onboarding haben sich alle viel Zeit genommen und mich mit wichtigen Prozessen und Tools bei Accenture bekannt gemacht. Das Teamdenken hier ist unschlagbar – wir haben uns gerade in der ersten Zeit viel gegenseitig geholfen und es sind sehr gute Kontakte entstanden, die wir auch über Abteilungsgrenzen hinweg pflegen. Bei uns herrscht keine Ellbogen-Mentalität. Im Gegenteil: Wir bringen uns gegenseitig voran. Davon profitiere ich besonders in der Analytics & Artificial Intelligence Practice, die meine Spezialisierung im Technology Consulting ausmacht. Im Rahmen von Trainings können wir uns mit dem neuesten Wissen der Branche vertraut machen und mögliche Use-Cases für unsere Kunden analysieren und entwickeln.

Was gefällt dir am meisten an deiner Arbeit bei Accenture?

Abgesehen von Kundenprojekten, hat man auch die Möglichkeit sich an Initiativen, wie der Inclusion-&-Diversity-Initiative von Accenture, zu beteiligen, bei der ich aktiv mitwirke. Dabei geht es um Themen wie Gender-Equality, besonders bei uns im Technology Consulting. Unser Ziel ist es bis 2025 einen Gender-Mix von 50:50 bei Accenture zu realisieren. Was mir hier am besten gefällt? Die breite Auswahl an kostenlosen Trainings um sich weiterzubilden und, dass ich als Berufseinsteigerin so viel erreichen kann! Meine Ideen sind gefragt und wenn ich möchte, kann ich viel mehr Verantwortung im Projekt übernehmen.

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