Berufseinstieg bei Unilever: Interview mit Celine Righi, Junior Brand Managerin

Über ein Praktikum kam Celine Righi zu Unilever. Zwar musste sie quasi von Anfang an im kalten Wasser ihres Jobs schwimmen lernen, doch das zeigt einfach, wie viel Vertrauen das Unternehmen in seinen Nachwuchs setzt.


Was begeistert dich am meisten an deinem Beruf/deinem Unternehmen?

Die dynamische und offene Unternehmenskultur, tolle namhafte Marken, abwechslungsreiche Aufgaben (kein Tag ist wie der andere), Verantwortung von Tag eins an, viele Kolleg_innen mit dem gleichen Mindset, dass wir jeden Tag versuchen, Nachhaltigkeit alltäglich zu machen.

Wie bist du auf das Unternehmen aufmerksam geworden?

Ich habe in den Niederlanden studiert. Wir hatten oft in der Uni Vorträge von ehemaligen Studierenden, die nach ihrem Studium bei Unilever angefangen hatten. Die Vorträge waren immer super inspirierend, und ich dachte schon damals: „Da könnte ich mir vorstellen zu arbeiten“. Nach meinem Studium habe ich dann ein Praktikum bei Unilever angefangen. Es hat mir so gut gefallen, dass schon am Anfang klar war, ich möchte das Trainee Programm bei Unilever machen – und „Here I am“.

Wie sieht deine typische Arbeitswoche aus?

Es gibt eigentlich keine typische Woche, da die Aufgaben so vielseitig und abwechslungsreich sind. Der Tag startet meistens zwischen 8 und 8.30 Uhr mit Mails. Ab 9 Uhr fängt der Tag dann an mit Meetings zu Abstimmungen über diverse Themen. Zu den Kernaufgaben eines Brand Managers gehören Innovationsentwicklung und natürlich auch das Thema Marktforschung und klassische Marketingaufgaben. Ein wichtiges Thema ist zudem Performance Tracking. Wir müssen verstehen. wie unsere Marken laufen und wie unsere Produkteinführungen am Markt ankommen.

Welche Herausforderungen musstest du in deinen ersten Wochen meistern?

Die größte Herausforderung ist, dass ich direkt ins kalte Wasser geschmissen wurde, sehr schnell lernen musste aufzustehen und eigene Entscheidungen zu treffen. Das ist sicher nicht immer leicht, gerade am Anfang, aber ich habe dadurch in kürzester Zeit unglaublich viel gelernt. Außerdem zeigt es auch, dass uns ein großes Vertrauen geschenkt wird.

Wie beschreibst du das Arbeitsklima bei deinem Unternehmen?

Das Arbeitsklima ist sehr offen und freundlich. Wir haben ein sehr kollegiales Verhältnis und treffen uns regelmäßig bei gemeinsamen Afterwork Events. Außerdem sind alle super nahbar, vom Geschäftsführer zum Sales Director. Regelmäßige Coffee Dates gehören auch zum Arbeitsalltag dazu.


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Wie lassen sich Privat- und Berufsleben vereinbaren?

Das Private und das Berufsleben lassen sich gut miteinander vereinen, da wir wirklich flexible Arbeitszeiten haben. Ob du um 8 Uhr anfängst oder um 10 Uhr, spielt keine Rolle, Hauptsache du schaffst deine Aufgaben. So habe ich zum Beispiel Kollegen_innen, die mittags zwei Stunden Hausaufgaben mit ihren Kindern machen, dafür aber nach abends sich nochmal an den Rechner setzen und arbeiten. Toleranz für verschiedene Lebensrhythmen ist absolut gegeben. So haben wir auch einige Kolleg_innen, die sogar im Job Share arbeiten, sprich sich eine Rolle teilen, um Beruf und Familie besser zu vereinen.

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