Berufseinstieg bei HELLA: Erfahrungen.

Von Nils Buske,

Nurani Baligh hat Wirtschaftsingenieurwesen studiert – heute ist sie Trainee im Bereich Programm-Management Aktuatoren bei HELLA. Im Interview gewährt sie Einblicke in ihren Alltag.

Hallo Nurani, was macht den Berufseinstieg bei Hella besonders?

An der Universität lernt man eine Menge Theorie - und auch wenn man wie ich Arbeit und Studium kombiniert, stellt die Umsetzung der Theorie in die Praxis eine große Herausforderung dar. Wenn man seine Sache gut machen will, ist es ein Riesenvorteil, direkt zu Beginn der Karriere zu lernen, wie man die Dinge richtig anpackt. Und genau das kann ich hier bei HELLA lernen. In einem vielseitigen Absolventenprogramm werde ich von einem kompetenten Mentor betreut, der mir seine Erfahrung und seine Kenntnisse vermittelt.

Was gefällt dir an deiner Arbeit am besten?

Am besten gefällt mir, dass ich für interessante Projekte zuständig bin, die ich während des gesamten Absolventenprogramms leite. Man soll hier nicht nur zuschauen und lernen, sondern Verantwortung tragen und die Dinge in die Hand nehmen. Die Projekte in den verschiedenen Abteilungen sind miteinander verbunden. Dadurch kann ich die Prozesse und Aufgaben der jeweiligen Abteilungen besser kennenlernen.

Als globales Unternehmen ist HELLA weltweit präsent. Das bedeutet, dass man an zahlreichen interessanten Standorten eingesetzt werden kann. Ich habe die Möglichkeit, während meines Auslandseinsatzes unsere Kollegen in Timișoara, Rumänien, zu unterstützen. Das Absolventenprogramm verbessert nicht nur mein Karrierepotenzial, sondern auch meine interkulturelle Kompetenz. Ich kann das HELLA Traineeprogramm allen Master-Absolventen nur empfehlen.

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