So gehen Berufseinsteiger nicht zur Konkurrenz.

So gehen Berufseinsteiger nicht zur Konkurrenz.

Das müssen Sie wissen.

  • Es lohnt sich, auf potenzielle Kandidat_innen* aktiv zuzugehen.
  • Bei der jungen Zielgruppe gibt es große Unterschiede, Jungen und Mädchen sollten gezielt angesprochen werden.
  • Arbeitgeber zeigen am besten, was sie zu bieten haben, z. B. eine gute Betreuung während der Ausbildung.

Warten Sie nicht darauf, dass Bewerber_innen sich für Sie entscheiden.

Für mehr als 50 Prozent der Schülerinnen und Schüler heißt es nach dem Abschluss: Berufsausbildung ja, aber welche? Knapp ein Drittel der Schülerinnen und Schüler entscheidet sich für ein Studium. Das ergab das Schülerbarometer 2019 von Trendence, einer Studie unter rund 20.000 Schülern der 8. bis 13. Klassenstufen. Über Schulen und Universitäten können Arbeitgeber frühzeitig Nachwuchstalente in ihrer Berufswahl unterstützen und langfristig an sich binden.

Neben der Beratung durch Eltern, Freunde oder das Berufsinformationszentrum der Bundesagentur für Arbeit (BIZ), gibt es mit den Ratgebern „Deutschlands attraktivste Arbeitgeber“ sowohl für Schülerinnen und Schüler , als auch für Studierende eine reichweitenstarke Publikation. Diese liegt an tausenden deutschen Schulen für die Schülerinnen und Schüler und den Top-Hochschulen für die Studierenden bereit.

Auch im Internet finden die Zielgruppen zahlreiche unterstützende Angebote: Mit einem Profil auf Arbeitgeber-Ranking.de können Unternehmen ihre Inhalte leicht auffindbar platzieren und parallel auf Benefits und Arbeitgeberauszeichnungen hinweisen. Bewerbungs- und Karriere-Tipps sowie Einblicke in die Arbeit bei dem jeweiligen Unternehmen runden die Informationsangebote ab.

Mit einer Auflage von 100.000 Exemplaren hat der Karriereratgeber für Schülerinnen und Schüler eine besonders große Reichweite. Mit „Deutschlands attraktivste Arbeitgeber“ für Studierende erreichen Sie darüber hinaus rund 54.000 Studierende. Dank der Kooperation mit Trendence, ist es uns möglich, einen großen Teil der Exemplare direkt zu den Schüler_innen bzw. die Studierenden nach Hause zu schicken, die an den Trendence-Umfragen „Schülerbarometer“ und „Absolventenbarometer“ teilgenommen haben – das garantiert, dass die Magazine ihre Zielgruppen exakt targetieren.

Content Profil D100

Erreichen Sie Berufseinsteigende mit Ihrem 4-seitigen Content Profil in den Karriere-Magazinen „Deutschlands 100 attraktivste Arbeitgeber für Schüler_innen oder Studierende”. Präsentieren Sie Ihre Inhalte auch auf Arbeitgeber-Ranking.de.

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Diese Faktoren beeinflussen die Berufswahl.

Geht es um die Berufs- und Studienwahl, haben viele Faktoren Einfluss auf die Wahl der Schülerinnen und Schüler . Bei der Wahl des Studienfachs spielen neben den angebotenen Studiengängen und der Beratung vor Ort beispielsweise auch Wohnmöglichkeiten am Studienort, Lebenshaltungskosten in der Studienstadt sowie Freizeitmöglichkeiten eine tragende Rolle.

Für angehende Azubis zählen gute Vorgesetzte und nette Kolleginnen und Kollegen besonders bei der Wahl des Ausbildungsbetriebs. Doch auch die beruflichen Aussichten und die Betreuung während der Ausbildung sollten stimmen.

Welche Fachgebiete beliebt sind, unterscheidet sich zwischen Jungen und Mädchen stark. Während Jungen Studiengänge wie Wirtschaftswissenschaften (elf Prozent), Informatik (10,4 Prozent) und Lehramtsstudiengänge (9,0 Prozent) favorisieren, sind es bei den Mädchen Medizin (15,3 Prozent), Lehramt (14,8 Prozent) sowie Geistes- und Sozialwissenschaften (10,6 Prozent).

Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei den Ausbildungsberufen. Bei den Jungen strebt rund jeder Vierte einen Handwerksberuf an. Knapp dahinter rangieren Elektronik und Mechatronik. Jeder Fünfte interessiert sich für einen Beruf aus dem Bereich Technik, Mechanik oder Kfz.

Bei den Mädchen hingegen plant jede Dritte eine berufliche Laufbahn in der Pflege, dem medizinischen oder sozialen Sektor. Mehr als jede Fünfte sieht ihre Zukunft im Bereich Erziehung und Bildung. Ungefähr ebenso viele streben Büro- und Verwaltungsberufe an.

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