Ausbildung bei Peek & Cloppenburg: Erfahrungen.

Von Bettina Wilde,

Elisabeth Soulios (22) hat am Abiturientenprogramm Handelsfachwirt bei Peek & Cloppenburg teilgenommen. Im Interview spricht sie über ihre Erfahrungen im Bewerbungsprozess und im Arbeitsalltag.

Hallo Elisabeth, warum hast Du Dich für diesen Ausbildungsberuf bei Peek & Cloppenburg entschieden?

Ich habe mich für das Abiturientenprogramm Handelsfachwirt bei der Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf entschieden, weil die Ausbildung zum einen sehr praxisnah ist und zum anderen interessante Theorieinhalte, wie z. B. textile Warenkunde vermittelt. Man hat viel Kundenkontakt und kann die eigene Kreativität beim Warenaufbau einsetzen sowie sein analytisches Denken im internen Warenwirtschaftssystem trainieren. Außerdem bietet P&C sehr gute Aufstiegschancen in verschiedenen Bereichen.

Wie verlief der Bewerbungsprozess?

Zunächst habe ich meine Bewerbung an die Zentrale in Düsseldorf geschickt. Nach etwa 2 Wochen wurde ich zu einem Online-Einstellungstest und anschließend zu einem Gruppengespräch eingeladen. Bei diesem fand zu Beginn eine Vorstellungsrunde statt, danach gab es eine Gruppenaufgabe zu lösen, bei der unsere Teamfähigkeit gefragt war und zuletzt absolvierte ich vor Ort noch einen weiteren Online-Test mit den Schwerpunkten Mathematik, Sprache und Persönlichkeit. Der letzte Schritt war ein Praxistag im P&C-Weltstadthaus Köln. Durch meine vorherige Aushilfstätigkeit kannte ich mich hier schon gut aus.

Inwieweit hat sich Dein Alltag durch die Ausbildung verändert?

Da ich jetzt Vollzeit arbeite, habe ich zwar weniger Freizeit als während der Schulzeit, gleichzeitig ist mein Alltag strukturierter und abwechslungsreicher. Darüber hinaus habe ich viele neue Freundschaften geschlossen und gehe jeden Tag gerne zur Arbeit.

Was gefällt Dir besonders an Deiner Ausbildung? Welche Aufgaben erledigst Du hauptsächlich?

Am liebsten baue ich neue Ware auf oder präsentiere die Ware anders, da ich dabei meine Kreativität ausleben kann. Ich lerne selbstständig, welche Artikel wie und wo für den Kunden am sinnvollsten zu platzieren sind. Eines habe ich dabei immer im Blick: Die Anzahl der verkauften Artikel. Des Weiteren gehören zu meinen täglichen Aufgaben die Analyse der Umsätze, Lagerbestände sowie das Auffüllen der Ware im Verkauf und natürlich die Kundenberatung.

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