Erfahrungen als Berufseinsteiger bei Nestlé.

Von Sarah Walter,

Eigentlich hatte Talha gar nicht vor, sein Praktikum bei Nestlé zu absolvieren. Was ihn überzeugt hat und warum ihm sein Job so gefällt, verrät er hier.


Hallo Talha, was begeistert dich am meisten an Nestlé?

Mein Job ist sehr abwechslungsreich und wird niemals langweilig, aber was mich bei Nestlé am meisten begeistert, ist das Arbeitsklima. Denn auch der beste Job macht keinen Spaß, wenn das Umfeld nicht passt.

Hier bei Nestlé arbeiten so viele facettenreiche Menschen, die gemeinsam in cross-funktionalen Teams an einem Strang ziehen. Trotz teilweise stressiger Phasen sind die Mitarbeiter_innen* hier gut gelaunt und haben immer ein offenes Ohr für mich, wenn ich Input oder Unterstützung benötige. Die Open-Office-Kultur ist hier kein leeres Versprechen, sondern wird wirklich gelebt.

Für mich persönlich ist das Arbeitsklima in meiner Abteilung perfekt. Mir wird nicht das Gefühl gegeben, ein Praktikant, sondern vielmehr ein echtes Teammitglied zu sein.
Talha Rehman, Praktikant, Nestlé Operational Excellence (ND-OE)

Wie bist du auf Nestlé aufmerksam geworden?

Sagen wir es so: Es war Liebe auf den zweiten Blick. Ich hatte Nestlé als Arbeitgeber ehrlich gesagt nicht auf dem Schirm. Auf einer Hochschulmesse bin ich dann am Nestlé-Stand vorbeigelaufen und mit einer Kollegin ins Gespräch gekommen. Dieses ist mir in bleibender Erinnerung geblieben und hat mich letztendlich zu Nestlé gebracht.

Inzwischen kann ich sagen, dass es die absolut richtige Entscheidung war. Wenn sich nach meinem Praktikum die Möglichkeit für ein Trainee-Programm oder einen Direkteinstieg ergibt, werde ich definitiv bleiben.

Welche Herausforderungen musstest du in deinen ersten Wochen meistern?

Der Nestlé Konzern ist riesig und wahnsinnig komplex. Da musste ich mir erst einmal einen Überblick verschaffen. Zudem passiert im Bereich Operational Excellence gerade so viel, dass ich die ersten Wochen gebraucht habe, um zu verstehen, was eigentlich los ist. Mein gesamtes Team hatte aber immer ein offenes Ohr für mich und hat mir die Flut an Informationen und die verschiedenen Projekte erläutert, so dass mein Start hier gar nicht so schwierig war.

Wie lassen sich Privat- und Berufsleben bei Nestlé vereinbaren?

Ich habe keinen klassischen Nine-to-Five-Job. Wichtig ist, dass ich meine Aufgaben erledige und das Big Picture im Fokus behalte, meine Zeit kann ich mir aber flexibel einteilen. Dadurch habe ich eine gute Work-Life-Balance. Morgens gehe ich in Ruhe ins Fitness-Studio auf unserem Campus und komme dann entspannt zur Arbeit. Wenn ich zwischendurch mal eine Pause brauche, treffe ich mich mit anderen Praktikanten auf einen Kaffee in der Nespresso-Bar oder entspanne in den Massage-Sesseln im fünften Stock.

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