Ausbildung bei Müller: Erfahrungen.

Von Bettina Wilde,

Angelo Galletto (22) gibt Einblick in seine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel bei Müller.

Hallo Angelo, warum hast Du Dich für diesen Ausbildungsberuf bei Müller entschieden?

Solange ich zurückdenken kann, bin ich bei Müller Kunde gewesen. Ob Drogerie- oder Parfümerieartikel, Spiel- oder Schreibwaren oder gar Multimedia-Artikel, man kann für jeden Anlass etwas finden. Kein Wunder also, dass die Ausbildung bei einer solchen Sortimentsvielfalt so spannend und abwechslungsreich ist und Müller zu den TOP-100-Arbeitgebern Deutschlands zählt. Ich kaufe schon immer gerne bei Müller ein! Wieso sollte ich dann hier auch nicht arbeiten wollen?

Wie verlief der Bewerbungsprozess?

Vor meiner Ausbildung war ich bei Müller zwei Jahre als Aushilfe in der Multimedia-Abteilung und an der Kasse tätig. Dadurch konnte ich bereits viele wertvolle Erfahrungen sammeln, die meine Entscheidung bei Müller arbeiten zu wollen nur bekräftigten. Zudem erlaubte mir diese Aushilfstätigkeit, mich nicht mehr persönlich vorstellen zu müssen. So musste ich nur noch meine Bewerbung abgeben und einen schriftlichen Einstellungstest absolvieren. Bereits wenige Wochen später konnte ich mich über eine Zusage freuen!

Inwieweit hat sich Dein Alltag durch die Ausbildung verändert?

Ich muss zugeben, dass ich früher ziemlich schüchtern war. So habe ich mich nur selten getraut auf fremde Menschen zuzugehen. Durch den täglichen Kundenkontakt bei Müller bin ich viel offener und selbstbewusster geworden. Heute habe ich große Freude daran, auf Kunden zuzugehen und diese zu beraten. Auch der offene Umgang mit meinen Arbeitskollegen finde ich einfach super. Darüber hinaus konnte ich aber auch Eigenschaften wie Eigenständigkeit und Verantwortungsbewusstsein stark weiterentwickeln. Dies ermöglichte es mir z.B. meine erste eigene Wohnung zu beziehen.

Was gefällt Dir besonders an Deiner Ausbildung?

Mein Aufgabenfeld ist ziemlich groß und abwechslungsreich, sodass es mir nie langweilig wird: Von der Kassiertätigkeit und dem Verräumen von Ware, über das Durchführen von Inventuren bis hin zum Erfassen von Kassenabschöpfungen und dem Schreiben von Tagesplänen. Aber auch das kollegiale Arbeitsumfeld und der Kontakt mit den Kunden bereiten mir jeden Tag aufs Neue Freude. Besonders gut gefällt mir aber, dass ich in meiner Arbeit viel Eigeninitiative und Kreativität einbringen kann. So liegt mir meine eigene zugewiesene Abteilung besonders am Herzen, da ich hier viel Gestaltungsspielraum habe.

Welchen Tipp würdest Du zukünftigen Auszubildenden mit auf den Weg geben?

Denkt gut darüber nach, was euch wirklich Spaß macht und wo eure Stärken liegen. Informiert euch vorab über den Beruf und den Ausbildungsbetrieb. Ein Praktikum hilt euch bei eurer Entscheidung!

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