Ausbildung bei Müller: Einblicke vom Arbeitgeber.

Von Bettina Wilde,

Von Fehlern in der Bewerbung bis zu konkreten Fragen im Vorstellungsgespräch: Im Insider-Interview gibt es Einblicke in den Bewerbungsprozess bei Müller.

Wann ist der beste Zeitpunkt, um sich für einen Ausbildungsplatz zu bewerben?

So früh wie möglich! Es ist auch uns ein Anliegen, dass wir unsere Ausbildungsplätze frühzeitig mit guten und engagierten Auszubildenden besetzen können.

Welche Fehler sollte ich bei meiner Bewerbung unbedingt vermeiden?

Es ist wichtig, dass die Bewerbungsunterlagen vollständig sind. Damit ist gemeint, dass der Lebenslauf keine zeitlichen Lücken aufweist und das Anschreiben die richtige Firmenadresse und den korrekten Ansprechpartner enthält. Sofern Praktika oder Nebenjobs absolviert wurden, sollte ein Nachweis mitgeschickt werden. Ebenso wichtig ist das Einscannen von Zeugnissen, ein Abfotografieren mit dem Smartphone wirkt wenig professionell. Falls mit der Bewerbung ein Bewerberbild mitgeschickt wird, sollte auch hier auf die Qualität geachtet und keine Selfies oder Urlaubsbilder verwendet werden.

Wie ist das Auswahlverfahren aufgebaut?

Bei uns gibt es verschiedene Auswahlverfahren wie Assessment-Center, Einstellungstests oder Vorstellungsgespräche. Das gewählte Verfahren ist abhängig von der jeweiligen Ausbildungsstelle.

Auf welche Fragen im Vorstellungsgespräch sollte ich mich auf jeden Fall vorbereiten?

Der Bewerber wird in jedem Fall gefragt, warum er sich für diese Ausbildung und für Müller interessiert. Wer hier schon überzeugen kann, hat gute Karten. Am Ende kommt es aber auf den Gesamteindruck des Bewerbers an.

Wie sieht der erste Arbeitstag eines Azubis aus?

Der Auszubildende wird von dem zuständigen Ausbilder begrüßt und mit allen wichtigen Informationen versorgt. Darüber hinaus gibt es je nach Beruf auch eigene Müller-Einführungsveranstaltungen.

Erfahrungen von anderen Insidern.