Berufseinstieg bei McDonald's: Erfahrungen.

Von Bettina Wilde,

Emmanuel Rank ist nach seinem Bachelor in Wirtschaftspsychologie bei McDonald's eingestiegen. In seinem Erfahrungsbericht spricht er über seine Highlights.

Ich arbeite nun seit knapp einem Jahr für McDonald’s Deutschland und bin dabei für die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Talente zuständig. Hierzu gehört auch das Thema Hochschulmarketing und weitere Projektthemen, die das Thema Talent Acquisition betreffen. Durch Stepstone bin ich auf die Stelle aufmerksam geworden und habe mich direkt beworben. Der Gedanke, Teil einer derart bekannten und gleichzeitig polarisierenden Marke zu werden, hat mich nicht mehr losgelassen. Ich war zu diesem Zeitpunkt bei verschiedenen, großen und kleinen Firmen im Bewerbungsprozess, allerdings haben mich die persönlichen Gespräche und die ganze Atmosphäre bei meinen Besuchen im McDonald’s Hauptservicecenter sofort überzeugt.

Was mir auch besonders gut gefallen hat, ist die Nähe zur Basis, die hier gelebt wird. Jeder neue Mitarbeiter bei McDonald’s, unabhängig von der Hierarchie-Stufe, arbeitet zu Beginn seiner Tätigkeit für eine Woche im Restaurant, um die Arbeit und das Geschäftsmodell von McDonald’s kennenzulernen. Obwohl McDonald’s in Deutschland ein unglaublich großes Unternehmen mit rund 60.000 Mitarbeitern ist, fühlt sich die Arbeit im Hauptservicecenter sehr familiär an. Man ist nicht nur ein kleines Rad in einer großen Maschine, sondern muss schnell selbst Verantwortung übernehmen und aktiv werden, um seinen Beitrag zum Gesamtziel zu leisten. Das ist es auch, was mir an McDonald’s so gefällt. Auch wenn ich noch am Anfang meines beruflichen Werdegangs stehe und noch viel lernen muss, wird man hier als vollwertiges Mitglied des Teams gesehen und sogar motiviert, selbst aktiv und kreativ zu werden. Damit ist in meinen Augen eine Arbeitsumgebung geschaffen, in der man erfolgreich und glücklich werden kann.

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