Ausbildung bei Kühne + Nagel: Erfahrungen.

Von Patrick Scherfeld,

Warum sich Tom bei seiner Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz für Kühne + Nagel entschieden hat und wie sich sein Alltag seitdem verändert hat, berichtet er im Interview.

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf bei Kühne + Nagel entschieden?

Im Rahmen des Schulfachs „Berufsorientierung“ haben wir uns unter anderem mit der Fragestellung auseinandergesetzt, was wir nach der Schule machen möchten. Da mir die Arbeit mit Computern schon immer viel Spaß bereitet hat, stand für mich relativ schnell fest, dass ich eine Ausbildung zum Fachinformatiker machen möchte.

Auf einem Ausbildungsportal bin ich dann auf die Ausbildung zum Fachinformatiker bei Kühne + Nagel aufmerksam geworden. Diese Ausbildung hat sofort mein Interesse geweckt. Die Aufgaben klangen sehr interessant, Kühne + Nagel ist ein großer internationaler Konzern mit einer sehr großen IT-Abteilung und zudem befindet sich der Ausbildungsstandort auch noch ganz in der Nähe meines Wohnortes. Da war die Entscheidung schnell klar für mich und ich habe mich beworben.

Wie lief die Einarbeitung ab?

Am ersten Tag habe ich zunächst die anderen neuen Azubis kennengelernt und konnte mich mit ihnen austauschen. Danach wurden wir dann durch das Unternehmen geführt und in unsere ersten Ausbildungsabteilungen gebracht, um uns dort vorzustellen. Auch wenn alles neu und fremd war, habe ich mich direkt sehr wohlgefühlt.

An den darauffolgenden Tagen konnte ich dann meine Kollegen besser kennenlernen, wurde eingearbeitet und habe an mehreren Seminaren (z. B. Telefontraining) teilgenommen. Die neuen Kollegen haben mich zudem von Anfang an bei Fragen unterstützt, das war super. Ich kann also allen neuen Azubis eventuelle Ängste nehmen.

Inwieweit hat sich dein Alltag durch die Ausbildung bei Kühne + Nagel verändert?

Anfangs muss man sich etwas an das Arbeitsleben und die neuen Zeiten gewöhnen, aber irgendwann ist es kein Problem mehr. Im Betrieb habe ich meist erst gegen späten Nachmittag Feierabend. Anders ist es, wenn wir in der Berufsschule sind. Dann haben wir meistens schon eher Schluss – je nachdem, welche Fächer wir haben. Nach der Schule müssen wir dann natürlich auch manchmal noch Hausaufgaben machen. Ansonsten bleibt aber immer noch genügend Zeit für Hobbys, Freunde und Familie.

Hast du einen Ansprechpartner, der sich um Probleme kümmert?

Bei Kühne + Nagel wechselt man als Azubi meistens alle sechs Monate die Abteilung, um alle Bereiche der Ausbildung abzudecken und vielleicht auch schon die Abteilung zu finden, in der man später nach der Ausbildung mal arbeiten möchte. Dementsprechend wechseln natürlich auch meist die Ansprechpartner beziehungsweise Betreuer.

Dennoch steht mir bei Fragen und Problemen jederzeit jemand zur Verfügung und alle Kollegen helfen sich gegenseitig. Auch beim Personalbereich kann ich jederzeit anrufen. Am Ende der Zeit in einer bestimmten Abteilung, wird dann noch ein Abschlussgespräch geführt, in dem ich Feedback bekomme und natürlich auch Feedback geben kann.

Bekommst du frei, wenn du eine Prüfung in der Berufsschule hast?

In der Berufsschulzeit, die im Blockunterricht stattfindet, müssen wir nicht in den Betrieb kommen. Und wenn Prüfungen anstehen, werden wir für diese Zeit von der Arbeit freigestellt, damit wir in Ruhe lernen können.

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