Im Interview erzählt Louisa, die mittlerweile als Fach­spezialistin im Controlling arbeitet, was das Trainee-­Programm ausmacht und warum sie das Controlling so reizt.


Was begeistert dich am meisten an deinem Beruf/deinem Unternehmen?

Ich finde das Controlling sehr spannend, weil es die Möglichkeit bietet, durch Auswertungen und Analysen wichtige Unternehmensentscheidungen hinsichtlich der Sortimentsgestaltung oder beispielsweise der Werbeplanung zu unterstützen. Unsere Auswertungen helfen dabei, besondere Impulse zu setzen. Ich könnte mir keinen besseren Job vorstellen! Wir haben im Team wenige Standardaufgaben. Es kommen viele Ad-hoc-Anfragen, sodass wir morgens nicht unbedingt wissen, was uns den Tag über erwartet. Teamarbeit ist dabei besonders wichtig.

Wie bist du auf das Unternehmen aufmerksam geworden?

Das Unternehmen, in dem ich vorher tätig war, lag nur ein paar hundert Meter meines jetzigen Arbeitsplatzes entfernt. Allein dadurch war Kaufland als Arbeitgeber präsent. Außerdem habe ich mehrere Freunde, die im Unternehmen arbeiten und die mir Kaufland als Arbeitgeber empfohlen haben. Informiert habe ich mich über die Karriereseite, auf der man tolle Informationen findet. Hier bin auch auf einen Erfahrungsbericht von einem Trainee gestoßen. Dieser hat dann mein Interesse geweckt, woraufhin ich mich bei Kaufland beworben habe.

Wie verlief dein Einstieg ins Unternehmen?

Ich bin mit einem Traineeprogramm eingestiegen. Das ist super, um alles kennenzulernen und um vielfältige Einblicke zu gewinnen. So konnte ich mich so fachlich extrem weiterentwickeln und mir ein tolles Netzwerk aufbauen. Ich bin zuerst in meinem Stammbereich gewesen und durfte dann in verschiedene Schnittstellen hineinschauen, die für mich spannend und relevant waren. Die Betreuung war dabei sehr vielfältig und ich hatte immer einen Ansprechpartner, der sich Zeit genommen hat und auf den ich mit meinen Fragen zugehen konnte.


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Wie lassen sich Privat- und Berufsleben vereinbaren?

Das funktioniert sehr gut. Seit einiger Zeit erfassen wir unsere Arbeitszeit, sodass wir innerhalb einer gesetzten Rahmenarbeitszeit recht flexibel sind. Das ermöglicht es mir zum Beispiel, freitags auch mal früher zu gehen. Durch diese Flexibilität und die Möglichkeit des mobilen Arbeitens kann man sich allgemein Termine ganz gut einplanen. Größere Abweichungen sollten mit den Kollegen_innen und Führungskräften abgestimmt werden. Das stellt aber nie ein Problem dar.

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