Erfahrungen als Auszubildender bei Fielmann.

Von Anna Hinc,

Auf der Suche nach einer passenden Ausbildung ist Yannik auf Fielmann aufmerksam geworden und hat seine Entscheidung, Augenoptiker zu werden, nicht bereut.


Hallo Yannik, warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf bei Fielmann entschieden?

Da ich mich in meiner Freizeit sehr für das Handwerk interessiere, haben mich Bekannte auf den Beruf Augenoptiker_in* aufmerksam gemacht. Daraufhin habe ich im Internet recherchiert und verschiedene Arbeitgeber, unter anderem auch Fielmann, miteinander verglichen. Letztendlich klang die Ausbildung bei Fielmann am besten. Fielmann hat sogar eine eigene Akademie im Schloss Plön in Schleswig-Holstein, wo die Mitarbeitenden regelmäßig weitergebildet werden.

Wie lief die Einarbeitung ab?

Es war eine ganz neue Welt für mich, aber ich wurde sehr herzlich aufgenommen. Viele Mitarbeitende haben mir geholfen, ich konnte allen Fragen stellen und hatte auch mindestens eine Ansprechperson aus dem 2. und dem 3. Lehrjahr. Die ersten Wochen war ich hauptsächlich in der Werkstatt und habe die Werkstoffe kennengelernt, ich habe aber auch einen Überblick über die Abläufe im Betrieb erhalten. Ich durfte recht zügig erste Aufgaben übernehmen, die dann meist von der Werkstattleitung kontrolliert wurden. In der 5. Woche hatte ich dann ein Einsteigerseminar in Hamburg.

„Als werdender Augenoptiker bin ich Augenexperte, Modeberater und Handwerker in einem. Das ist super abwechslungsreich.“
Yannik Krings, Augenoptiker, Fielmann

Inwieweit hat sich dein Alltag durch die Ausbildung verändert?

Allgemein hat mich die Ausbildung etwas selbstbewusster gemacht, was die Kommunikation und den Umgang mit Menschen angeht. Natürlich habe ich auch Fachsicherheit erlangt. Im Alltag hat sich viel verändert, da ich viel unterwegs bin. Das ist für mich etwas Positives, denn so lerne ich andere Azubis und Ausbilder kennen und entwickle mich auch fachlich schnell weiter. Ich bekomme viel von anderen Standorten mit, das gefällt mir sehr.

Wie sieht deine typische Arbeitswoche aus?

Ich arbeite montags bis samstags von 10 bis 19 Uhr und habe dienstags frei. Samstags ist meine Arbeitszeit verkürzt. Meistens arbeite ich in der Niederlassung und darf alles machen, was gerade ansteht. Ich verkaufe, stehe an der Kasse und sortiere Brillen. Im Prinzip darf ich alles außer Sehtests und Kontaktlinsenanpassungen machen, da man eine entsprechende Weiterbildung dafür erst nach abgeschlossener Ausbildung machen kann. Was mir am besten gefällt, ist die Einarbeitung von neuen Azubis. Ich bringe den Leuten gerne etwas bei. Als werdender Augenoptiker bin ich Augenexperte, Modeberater und Handwerker in einem. Das ist super abwechslungsreich.

Erhalte weitere Informationen zum Unternehmen.
Mehr erfahren

Erfahrungen von anderen Insidern.