Ausbildung bei der DFS: Erfahrungen.

Von Lisa Marie Dahlke,

Trotz großer Verantwortung immer einen kühlen Kopf bewahren: Karl Geiger erzählt, was ihn am Beruf des Fluglotsen so reizt und wie seine Ausbildung bei der DFS konkret aussieht.


Hallo Karl, warum hast Du Dich für diesen Ausbildungsberuf bei der DFS entschieden?

Auf jeden Fall hat meine Luftfahrtbegeisterung – ich bin Segelflieger – eine Rolle gespielt. Aber auch unabhängig davon fasziniert mich am Beruf Fluglots_in*, dass er eine sehr große Verantwortung mit sich bringt und man immer wieder aufs Neue gefordert wird. Jeder Tag bringt beispielsweise eine neue Verkehrssituation mit sich, für die eine Lösung gefunden werden muss. Es wird also nie langweilig! Und warum bei der DFS? Weil die Ausbildung nach internationalen Richtlinien abläuft und man später in einem der komplexesten Lufträume der Welt arbeitet – eine ziemlich coole Herausforderung.

Außerdem fühlt man sich immer gut aufgehoben und behandelt. Welches Ausbildungsunternehmen hat schon ein eigenes Fitnessstudio, in dem Azubis so gut wie umsonst trainieren können?

Inwieweit hat sich dein Alltag durch die Ausbildung verändert?

Die größte Veränderung für mich ist auf jeden Fall, nicht mehr zu Hause zu wohnen und sich dementsprechend um vieles selbst kümmern zu müssen. Und natürlich muss ich mich nachmittags mal zu Hause hinsetzen und lernen. Nach einem halben Jahr Neuseeland war das anfangs etwas ungewohnt. Ansonsten ist eigentlich vieles beim Alten geblieben. Ich gehe immer noch meinen Hobbys nach, treffe mich mit Freunden, etc.

„Jeder Tag bringt eine neue Verkehrssituation mit sich, für die eine Lösung gefunden werden muss. Es wird nie langweilig!“
Karl Geiger, Auszubildender zum Fluglotsen, DFS

Wie sieht deine typische Arbeitswoche bei der DFS Deutsche Flugsicherung aus?

Zurzeit relativ ähnlich wie eine ganz normale Schulwoche. Montag bis Freitag ist Theorieunterricht bzw. man trainiert praktisch am Simulator, wie man dann die erlernte Theorie in die Praxis umsetzen muss. Das macht natürlich am meisten Spaß! Sobald man dann im On-the-Job Training ist, also quasi im echten Verkehr arbeitet bzw. ausgebildet wird, muss man natürlich auch mal am Wochenende oder nachts arbeiten.

Würdest du die DFS Deutsche Flugsicherung deinen Freunden weiterempfehlen?

Eine Ausbildung als Fluglotse ist sicher nicht für jeden das Richtige. Man muss in stressigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren können und ein gewisses Verantwortungsbewusstsein besitzen. Aber wenn man überzeugt ist, dass man Fluglotse werden möchte, dann kann ich die DFS definitiv empfehlen. Die DFS ist ein Unternehmen, das sich sehr gut um seine Mitarbeitenden kümmert.

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