Erfahrungen als Berufseinsteigerin bei KWS.

Von Jana Teuber,

Mit dem Aufbau eines neuen Standorts hat sich für Sarina die Möglichkeit ergeben, zu KWS zurückzukehren. Im Interview erzählt sie von ihren herausfordernden Aufgaben und der tollen Zusammenarbeit im Team.

Hallo Sarina, wie bist du auf KWS aufmerksam geworden?

Der Hauptsitz der KWS Gruppe liegt in meinem Heimatort Einbeck in Niedersachsen und ist einer der größten Arbeitgeber dort. Als ich während meines Bachelorstudiums nach einem Praktikum gesucht habe, bin ich jedoch eher zufällig darauf gestoßen. Aus dem Zufall wurden dann fast zwei Jahre, die ich während meines Bachelor- und auch zu Beginn des Masterstudiums dort gearbeitet habe.

Nach Auslandsaufenthalten, dem Masterabschluss und einem Jahr Berufserfahrung haben mich dann schließlich die familiäre Atmosphäre, die Internationalität und die Herausforderung des Aufbaus des neuen Standorts der KWS in Berlin gereizt und zurück ins Unternehmen geführt.

Wie sieht deine typische Arbeitswoche aus?

Momentan beginnt fast jede Woche eine neue Kollegin oder ein neuer Kollege bei uns, das heißt ich bin sehr damit beschäftigt, neue Mitarbeiter zu finden und unser Unternehmen hier in Berlin schnellstmöglich aufzubauen.

Dementsprechend ist meine Woche einerseits vom Recruiting geprägt und andererseits durch zusätzliche Projekte, Prozessabstimmungen sowie verschiedene Fragen und Themen, die während unseres Standortaufbaus zu klären sind.

Welche Herausforderungen musstest du in deinen ersten Wochen bei KWS meistern?

Als eine der ersten Personen am Standort in Berlin muss ich gestehen, dass es von Tag eins an direkt losging. Ich würde das ganze allerdings nicht als den oft benannten „Sprung ins kalte Wasser“ bezeichnen, da ich die KWS und die aktuellen Herausforderungen bereits grob kannte.

Natürlich musste ich zu Beginn erst einmal die aktuelle Lage im Recruiting verstehen, das heißt herausfinden, wer welche Themen bearbeitet und vor allem gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen aus dem Headquarter schauen, wo sich zunächst thematisch einsteigen lässt. Von Anfang an habe ich dabei ein sehr offenes und unterstützendes Miteinander erfahren. Sowohl alte als auch neue Kolleginnen und Kollegen begegnen einander auf Augenhöhe, mit Interesse und Wertschätzung.

Welcher technologische Trend wird deine Branche am meisten beeinflussen?

In der Agrarbranche stellt sich sicherlich die Frage der künftigen Geschäftsmodelle und wie sich diese von den heutigen unterscheiden. Außerdem wird es interessant sein, wie die Digitalisierung und Technologisierung der Landwirtschaft voranschreiten werden sowie unsere Arbeit und strategische Ausrichtung beeinflussen.

Würdest du KWS deinen Freunden weiterempfehlen?

Definitiv, denn die KWS Gruppe bietet zahlreiche herausfordernde berufliche Möglichkeiten, ein großartiges Miteinander und den Raum, sich immer wieder zu inspirieren und weiterzuentwickeln. Wer Lust hat, Teil eines großartigen Unternehmens zu sein, ist hier genau richtig.

Erfahrungen von anderen Insidern.