Ein abwechslungsreicher Arbeitsalltag, spannende Herausforderungen und nette Kolleg_innen, die sich gegenseitig helfen: Sophia Maier hat mit BCG Platinion den perfekten Arbeitgeber gefunden. Der kümmert sich aktiv um die richtige Balance zwischen Arbeit und Freizeit seiner Mitarbeitenden.


Was begeistert dich am meisten an deinem Beruf/deinem Unternehmen?

An meinem Beruf begeistert mich das Umfeld voller smarter, motivierter Kolleg_innen, in dem man sich gegenseitig unterstützt sowie mit- und voneinander lernt. Die intellektuelle Herausforderung, mit vielfältigen, komplexen Fragestellungen konfrontiert zu sein und im Team die beste Lösung für unsere Kunden zu finden, macht mir richtig Spaß. Dabei kann ich nicht nur mein Wissen und meine Kreativität anwenden, sondern werde täglich gefordert, mich weiterzuentwickeln und über mich hinauszuwachsen. Nicht zuletzt begeistern mich auch die vielen Möglichkeiten, sich innerhalb des Unternehmens zu engagieren – BCG Platinion ist das, was du draus machst.

Wie bist du auf das Unternehmen aufmerksam geworden?

Bereits während meines Studiums wuchs mein Wunsch, in einer Strategieberatung mit IT-Fokus tätig zu sein. BCG an sich war mir schon länger ein Begriff. Auf BCG Platinion jedoch bin ich erst durch einen befreundeten Kommilitonen aufmerksam geworden, der damals bereits seit einigen Monaten für das Unternehmen gearbeitet hat. Seine Berichte über die Unternehmenskultur und die vielfältigen Projekte an der Schnittstelle zwischen Strategie und IT sowie die starke Expertise im Bereich IT-Architektur klangen genau nach dem, was ich gesucht hatte. Danach habe ich mir selbst ein Bild gemacht, und zwei Jahre später arbeiten wir beide immer noch hier.

Wie sieht deine typische Arbeitswoche aus?

Die typische Arbeitswoche gibt es so eigentlich nicht. Abgesehen von den verschiedenen Projekttypen werden unsere Teams bei jedem Projekt neu zusammengestellt, sodass sich auch die Steuerung stets etwas unterscheidet. Grundsätzlich beginnt die Arbeitswoche am Montagmorgen mit der Anreise zum Kunden und endet Donnerstagabend. Freitags arbeitet man aus seinem jeweiligen Büro heraus. Nach den morgendlichen Team- Check-ins, in denen man die Aufgaben des Tages priorisiert, geht es los. Viel Spaß macht dabei die tägliche Arbeit mit den Kunden, da es sehr spannend ist, die verschiedenen Firmenkulturen der Großkonzerne kennenzulernen.

Welche Herausforderungen musstest du in deinen ersten Wochen meistern?

In der ersten Woche durchläuft man gemeinsamen mit allen anderen "Newbies" ein umfangreiches Onboarding- Programm. Das bedeutet: Erhalt der Hardware, Erklärungen zu internen Abläufen, Einführung in die Arbeitstools, unterschiedlichste Schulungen, aber auch das Kennenlernen vieler Kolleg_innen. Dabei kann aufgrund der vielen neuen Eindrücke schon einmal der Kopf brummen. Für den Freizeitausgleich am Abend wird aber auch gesorgt. In den Wochen danach geht es dann auf das erste Projekt inklusive eigener Verantwortungsbereiche und Kundenkontakt. Man wird zwar ins kalte Wasser geworfen, aber nicht ohne Schwimmflügel.

Wie beschreibst du das Arbeitsklima bei deinem Unternehmen?

Das Arbeitsklima wird für mich durch die vielen inspirierenden, motivierten und netten Kolleg_innen geprägt. Die Herausforderungen der vielseitigen, schnelllebigen IT-Welt kann man als Einzelkämpfer_in kaum bewältigen – da sind Teamarbeit und Schwarmintelligenz gefragt. Das macht sich vor allem im Zusammenhalt und in der stark ausgeprägten Hilfsbereitschaft bemerkbar. Formale Hierarchien gibt es, aber im Alltag wird gemeinsam auf Augenhöhe diskutiert und auch in stressigen Zeiten mit einer guten Portion Humor die Stimmung aufgelockert. Klar ist nicht alles perfekt, aber die offene Feedbackkultur trägt dazu bei, dass wir uns stets verbessern.

Wie lassen sich Privat- und Berufsleben vereinbaren?

Das Reisen und die Arbeitsbelastung können anstrengend sein. Daher definiert man vor jedem Projekt drei KPIs, die zum eigenen Wohlergehen unter der Woche beitragen (z. B. x-mal Sport, Teamdinner, „Protected Time“ am Donnerstagabend). Alle zwei Wochen werden via anonymer Umfrage die Erreichung der KPIs sowie deine Arbeitsbelastung und Stimmung auf dem Projekt abgefragt. Rutscht das Umfrageergebnis in den roten Bereich, wird aktiv vom Management gegengesteuert. Zudem kann man zusätzlich zu den 30 Tagen Jahresurlaub alle zwei Jahre einen „Leave of Absence“, das heißt zwei Monate unbezahlten Urlaub am Stück, nehmen.

Erhalte weitere Informationen zum Unternehmen.
Mehr erfahren

Erfahrungen von anderen Insidern.