Erfahrungen als Berufseinsteiger bei Lufthansa Industry Solutions.

Von Patrick Scherfeld,

In einem Monat mehr lernen als im ganzen Bachelor-Studium? Annekatrin Fetzer schwärmt von der steilen Lernkurve in ihrem ersten Projekt und dem angenehmen Arbeitsklima.

Wie sieht deine typische Arbeitswoche aus?

Eine typische Arbeitswoche gibt es durch unser Projektgeschäft nicht. Jedes Projekt ist anders – das macht es für mich auch so spannend. In meinem ersten Projekt haben wir zum Beispiel eine Web-App für einen Automobilkonzern entwickelt. Hintergrund ist die Einführung eines Testverfahrens, mit dem die Bestimmung der Abgasemissionen und des Kraftstoffverbrauchs von Personenkraftfahrzeugen sowie leichten Nutzfahrzeugen vereinheitlicht wird. Die Automobilhersteller müssen die Verbrauchswerte ihrer Autos an diese neuen Vorgaben anpassen. Dabei haben wir einen Hersteller mit der neuen Web-App unterstützt.

Welche Herausforderungen musstest du in deinen ersten Wochen meistern?

Ich habe in meinem ersten Monat bei Lufthansa Industry Solutions gefühlt mehr gelernt als während meines gesamten Bachelor-Studiums. Natürlich wurden mir da die Grundlagen der Wirtschaftsinformatik beigebracht, aber im Berufsleben habe ich von Tag eins an praktische Erfahrungen in der Softwareentwicklung gesammelt. Das lag auch daran, dass ich sofort fest in ein großes Kundenprojekt involviert wurde.

Wie beschreibst du das Arbeitsklima bei deinem Unternehmen?

Wir ziehen alle an einem Strang und teilen Wissen untereinander. In unserem Team gibt es beispielsweise das Format „Share your Experience“. Dieses Format kann jeder nutzen, um in zehn Minuten etwas Neues im Bereich Programmierung vorzustellen. Lufthansa Industry Solutions schafft damit einen Rahmen, in dem wir uns mit neuen Dingen beschäftigen und diese auch gleich ausprobieren können. Das ist wichtig, weil sich die IT-Welt sehr schnell dreht. Nur so bleiben wir auf dem neuesten Stand.

Wie erhältst du Feedback?

Wir gehen offen miteinander um und geben uns gerne auch zwischendurch Feedback – und das vor allem auf Augenhöhe. Daneben haben wir feste Mitarbeitergespräche, in denen ich Feedback von meinem Vorgesetzten bekomme. Außerdem sprechen wir über Perspektiven und Weiterentwicklungsmöglichkeiten, das schätze ich sehr.

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