Erfahrungen als Berufseinsteiger bei Capgemini.

Von Nils Buske,

„Meine Capgemini-Einheit hat eine langjährige Tradition in der Individualsoftwareentwicklung. Dies war der Grund, warum ich als Student auf die Firma aufmerksam geworden bin.“ Im Interview verrät Sebastian Prehn mehr.

Hallo Sebastian, wie kamst du zu Capgemini?

Meine Capgemini-Einheit hat eine langjährige Tradition in der Individualsoftwareentwicklung. Dies war der Grund, warum ich als Student auf die Firma aufmerksam geworden bin.

Meine Karriere bei Capgemini begann als Werkstudent in einem eCommerce-Beratungsprojekt im Automotive-Bereich. Nach Abschluss meines Informatik-Studiums wurde ich als Software Ingenieur in Stuttgart eingestellt. Nach diversen Konzeptions- und Entwicklungsaufgaben in Großprojekten in der Automobilbranche wechselte ich dann in die Einheit Financial Services nach Frankfurt am Main. Dort leite ich inzwischen Projekte im Bereich Zahlungsverkehr.

Bei Capgemini arbeite ich für namenhafte Kunden an unternehmenskritischen Lösungen. Das sind spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, bei denen es auf eine hohe Ergebnisqualität ankommt. Das Erreichen dieser Qualität gelingt am besten mit einem guten Sparringspartner. Daher ist mir die Zusammenarbeit mit meinen hochkarätigen, internationalen Kollegen und den Experten auf Kundenseite enorm wichtig. Untereinander und auch gegenüber dem Kunden pflegen wir einen offenen und von gegenseitigem Respekt geprägten Umgang.

Ich schätze es sehr, dass ich bei der Durchführung meiner Projekte die Möglichkeit habe, eigenverantwortlich zu handeln und an meinen Aufgaben zu wachsen. Ich wurde dabei stets durch Schulungen, Tools und die gesammelten Erfahrung meiner Kollegen unterstützt. Gleichzeitig genieße ich die Freiheit, meine Work-Life Balance aktiv zu gestallten.

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