Erfahrungen als Berufseinsteiger bei STRABAG.

Von Nils Buske,

„Um das Berufsbild des Bauleiters genauer kennenzulernen, bin ich im Jahr 2010 bei der Firmenkontaktmesse 'bonding' auf die STRABAG Rail GmbH aufmerksam geworden." Hier gelang Alexander Ebert auch der Berufseinstieg – ein Rückblick.

Hallo Alexander, wie kamst du zu STRABAG?

Um das Berufsbild des Bauleiters genauer kennenzulernen, bin ich im Jahr 2010 bei der Firmenkontaktmesse 'bonding' auf die STRABAG Rail GmbH aufmerksam geworden. Die Chance, in diesem Unternehmen ein Praktikum auf einer Baustelle mit umfassendem Maschinenpark absolvieren zu können, hat mich als Technikinteressierten sehr angesprochen und letztlich auch ermutigt, mit dem Studium des Bauingenieurwesens an der TU Dresden zu beginnen. Der Standort des Unternehmens in Freital (einer der vielen Standorte bundesweit) und eine damals nahegelegene Baustelle in Radebeul ermöglichten, dass ich während des Studiums eine Stelle als Werksstudent annehmen konnte. Die Tätigkeiten als Werkstudent umfassen vor allem Unterstützung der Projektleitung bei der Baustellendokumentation, Mengenermittlungen, Hilfe bei der Bauablaufplanung und die Erarbeitung von verschiedenen Konzepten (Logistik-, Baustelleneinrichtungs- und Sicherheitskonzepte). So konnte ich die im Studium erworbenen Fähigkeiten direkt auf die Baustelle übertragen und praxisnahes Vorgehen erlernen.

Durch das interessante Aufgabenfeld und das gute Kollegium stand schnell außer Frage, wo mein Berufseinstieg erfolgen wird: bei der STRABAG Rail GmbH. Nach Abschluss des Studiums noch dieses Jahr werde ich als Jungbauleiter beginnen. Der Reiz der Baubranche besteht für mich vor allem darin, dass man der Welt etwas hinterlässt, was auch nach vielen Jahren noch das Leben der Menschen beeinflusst. Der Bahnbau spielt meiner Meinung nach in Umweltfragen eine wesentliche Rolle. Zusammen mit einem erfahrenen Team einen Teil zur Verbesserung der Umweltbedingungen beizutragen, ist für mich ein erstrebenswertes Tagwerk.

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