Berufseinstieg bei SEW-EURODRIVE: Erfahrungen.

Von Nils Buske,

Inga Meckelnburg ist Entwicklungsingenieurin für funktionale Sicherheit bei SEW-EURODRIVE. Über ihren erfolgreichen Berufseinstieg spricht sie im Interview.

Hallo Inga, seit wann bist du bei SEW-EURODRIVE?

Bei SEW-EURODRIVE bin ich seit November 2013 im Fachkreis „Funktionale Sicherheit“ im Bereich Elektronikentwicklung. Mein Einstieg führte mich direkt in das Kernteam für ein neues Produkt in der Vorentwicklungsphase. Ich wurde also sofort mit herausfordernden und verantwortungsvollen Aufgaben betraut.

Was kam danach?

Meine berufliche Laufbahn begann ich mit einer Ausbildung zur Kommunikationselektronikerin in der Luftfahrt. Anschließend arbeitete ich vier Jahre im Bereich Fluggeräte-Elektronik. Dort hatte ich das erste Mal Kontakt mit den besonderen Anforderungen an Verantwortung und strukturierte Arbeitsweise, die in der Sicherheitstechnik erforderlich sind.

In dieser Zeit habe ich mich nebenberuflich zur staatlich geprüften Technikerin Elektrotechnik weitergebildet. Es folgte ein Studium der Informationstechnik – Vertiefung Ingenieursinformatik – an den Berufsakademien Mannheim und Stuttgart. An diesem Studium gefielen mir die gute theoretische Ausbildung und der hohe Praxisbezug. Nach dem Studium verschlug es mich wieder in die Sicherheitstechnik. Diesmal in die Softwareentwicklung von sicherheitsgerichteten Steuerungen. In diesen acht Jahren habe ich nicht nur Erfahrungen in der klassischen Softwareentwicklung, -architektur, -design und –codierung sammeln können, sondern auch im Systemengineering und Testbereich. Es folgten zwei Jahre in der Medizintechnik.

Was gefällt dir an SEW-EURODRIVE?

An SEW-EURODRIVE gefällt mir, dass meinen vielfältigen Erfahrungen immer ein offenes Ohr geschenkt wird. Die Arbeitsatmosphäre ist offen und sehr kollegial. Sehr gut gefällt mir auch die starke Förderung durch meinen direkten Vorgesetzten mit immer wieder interessanten und herausfordernden Zusatzaufgaben auch jenseits des eigentlichen Aufgabengebietes. Auch der starke Fokus auf eine den Aufgaben gerechte Weiterbildung der Mitarbeiter gefällt mir. So hatte ich bereits nach einem Vierteljahr die Möglichkeit zur Weiterbildung mit Abschluss Functional Safety Engineer HW/SW (TUEV).

Der Bewerbungsprozess war sehr professionell. Die Atmosphäre bei den ausführlichen Gesprächen war offen und sehr sympathisch. Ich bekam einen sehr guten Einblick in das Unternehmen, der sich auch im Nachhinein voll bestätigt hat.

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