Praktikum bei Phoenix Contact.

Von Nils Buske,

Anamika Sawarkar: „So verlief mein Praktikum bei Phoenix Contact.“

Hallo Anna, was kannst du uns über dein Praktikum bei Phoenix Contact erzählen?

Überall wo es um Elektro- und Automatisierungstechnik geht, begegnet einem Phoenix Contact - so auch an meiner Hochschule in Darmstadt: Aufgrund der Empfehlung meines Professors, fing ich an mich genauer über Phoenix Contact zu informieren. Nach ersten Recherchen habe ich schnell eine passende Stellenausschreibung gefunden und mich daraufhin für ein Praktikum im Bereich Überspannungsschutz beworben. Über die Einladung zum Vorstellungsgespräch habe ich mich sehr gefreut. Schon nach kurzer Zeit erhielt ich die finale Zusage und konnte mein Praktikum starten.

Anfangs war ich ziemlich nervös, doch durch den freundlichen Empfang meines Betreuers und dessen Team fühlte ich mich schnell wohl. Während der Einarbeitungszeit lernte ich erstmal die Technologieentwicklung des Bereichs „Trabtech“ kennen - das ist bei Phoenix Contact der Kunstbegriff für den Unternehmensbereich Überspannungsschutz und steht für Transient Absorption Technology. Hierzu gehört zum Beispiel Europas größtes Hochstromlabor - sehr beeindruckend! Schon nach kurzer Zeit durfte ich verschiedene Aufgaben eigenverantwortlich bearbeiten. Aktuell untersuche ich Abtrennvorrichtungen für Überspannungsschutzgeräte.

Im Anschluss an mein Praktikum werde ich meine Masterarbeit in Kooperation mit Phoenix Contact schreiben. Während meiner Zeit hier bei Phoenix konnte ich bislang auch viele andere Studierende beim regelmäßigen „Studentenstammtisch“ kennenlernen und an zahlreichen Workshops teilnehmen. Super praktisch finde ich die Gästehäuser, die Phoenix Contact zur Verfügung stellt. So hatte ich von Anfang an immer die Möglichkeit auch andere Studierende aus anderen Abteilungen zu treffen und Kontakte zu knüpfen.

Erfahrungen von anderen Insidern.