Berufseinstieg bei Phoenix Contact.

Von Nils Buske,

Anna Oppermann erzählt von ihren Erfahrungen als Berufseinsteigerin bei Phoenix Contact.

Hallo Anna, was hat dich an Phoenix Contact als Arbeitgeber überzeugt?

Nach meinem Abitur stand für mich vor allem eines fest, ich möchte unbedingt in einem Beruf arbeiten der nicht nur ein Beruf ist, sondern zu einer Berufung wird. Einen Beruf an dem ich jeden Tag etwas anderes machen und ständig über mich herauswachsen kann. Diese Chance bekam ich bei Phoenix Contact im beschaulichen Blomberg

Was hast du studiert?

Die Begeisterung für Technik begleitet mich schon mein ganzes Leben. Unterstützt durch mein mathematisches Talent, entschied ich mich für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Elektrotechnik an der Universität Paderborn. Hier habe ich durch meinen Masterabschluss die Grundlagen gelegt, um an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Technik arbeiten zu können.

Meine Studienzeit habe ich genutzt, um mich fachlich zum Beispiel durch Praktika und Jobs als Studentische Hilfskraft weiterzubilden. Auch habe ich in der Zeit eine Familie gegründet. Durch mein verändertes Anforderungsprofil als Mutter zweier Kinder, Studentin und Angestellte habe ich eine hohe soziale Kompetenz entwickelt, die ich nun hier, bei Phoenix Contact im deutschen Vertrieb, insbesondere beim Umgang mit Kunden unter Beweis stellen kann.

Und danach?

Im letzten Semester meines Elektrotechnikstudiums war mein Ziel direkt Kontakt mit Unternehmen aufbauen, um festzustellen, welche Chancen man als Absolventin erhält und welches Berufsfeld das „Richtige“ für mich ist.

Dazu hatte ich die einmalige Möglichkeit bereits während dem Karrieretag 2016, einen Einblick in das Unternehmen Phoenix Contact und in das Berufsfeld des technischen Vertriebsingenieurs zu erhalten. Dabei war ich sehr von der Möglichkeit angetan, bei dem innovativen Weltmarktführer mit über 15.000 Mitarbeitern zu arbeiten, der aber gleichzeitig den Charme eines mittelständischen Familienunternehmens nicht verloren hat.

Wie verlief dein Einstieg bei Phoenix Contact?

Der Einstieg in das Unternehmen und die Einarbeitung war wirklich sensationell. Auf der einen Seite das Start-up-Programm, auf der anderen Seite die Kollegen, welche stets familiär und hilfsbereit sind.

Als technische Vertriebsingenieurin war ich auf einmal für das riesige Produktportfolio mit mehr als 60.000 Produkten zuständig. Meine Kollegen halfen mir, unterstützt durch Produktschulungen des Start-Up-Programmes, einen guten Überblick über die Produkte, die internen Abläufe und die weiteren Abteilungen zu erhalten und stehen mir auch heute noch mit Rat und Tat zur Seite.

Was machst du heute?

Angestellt bin ich bei der Phoenix Contact Deutschland GmbH und arbeite dort zusammen mit meinen Kollegen im Key Account Management. Unser Team besteht aus den Außendienstmitarbeitern, als Vorort- Ansprechpartner des Kunden, dem technischen Innendienst und der Disposition. Meine drei Kollegen und ich bilden den technischen Innendienst und sind für die technische Unterstützung des Kunden verantwortlich. Gleichzeitig sind wir der erste Ansprechpartner bei kundenspezifischen Projekten und Wünschen.

Erfahrungen von anderen Insidern.