Erfahrung als Berufseinsteiger: Festo.

Von Lisa Marie Dahlke,

Daniel Ritter hat an der Universität Paderborn Diplom-Wirtschaftsingenieurwesen/Fachrichtung Maschinenbau studiert, bevor ihm 2011 der Einstieg bei Festo gelang. Hier erzählt er von seinem Werdegang im Unternehmen.

Hallo Daniel, wie verlief dein Einstieg bei Festo?

Ich habe an der Universität Paderborn Diplom-Wirtschaftsingenieurwesen/Fachrichtung Maschinenbau studiert, bevor ich 2011 meine Stelle als Assistent der Werksleitung in der heutigen Technologiefabrik Scharnhausen antrat. Hierbei erhielt ich wertvolle Einblicke in die Gesamtzusammenhänge des Unternehmens. Die Aufgaben boten viele Herausforderungen und ermöglichten mir zugleich eine steile Lernkurve.

Wie ging es dann für dich im Unternehmen weiter?

Nach zwei Jahren folgte mein nächster Schritt: Der Wechsel ins Projektmanagement. Hier konnte ich die Verantwortung für Montageoptimierungs-, Fertigungs- und große Werksprojekte übernehmen. Anschließend wurde mir die Verantwortung für die Einführung neuer Produkte in die Technologiefabrik Scharnhausen entlang dem Produktentstehungsprozess übertragen. In einem spannenden Umfeld konnte ich meine vorherigen Erfahrungen mit einfließen lassen.

Wo bist du heute bei Festo tätig?

Nach knapp sieben Jahren im Werk bin ich nun für internationale Produktionsprojekte im Global Engineering tätig und stelle mich neuen und auch interkulturellen Herausforderungen.

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