Berufseinstieg bei FERCHAU: Erfahrungen.

Von Lisa Marie Dahlke,

Uwe Zetzsche ist Diplom-Ingenieur und seit 2010 bei FERCHAU tätig. Hier berichtet er über seine Erfahrungen im Unternehmen.

Vor sieben Jahren entschied sich Uwe Zetzsche, seinen bisherigen Job bei einem Hersteller für Antriebs- und Fahrwerktechnik aufzugeben und zu Deutschlands Nr. 1 in Engineering und IT zu wechseln. „Ich wollte mehr Verantwortung übernehmen und mich beruflich weiterentwickeln." Mehrere Jahre lang arbeitete Zetzsche seitdem für die Stuttgarter Niederlassung von FERCHAU als Versuchsingenieur bei einem führenden deutschen Automobilhersteller. Zunächst im Testing für Pkw-Getriebe, später für Lkw-Hinterachsen. Als der Ingenieur für Maschinenbau zwischenzeitlich aus familiären Gründen für längere Zeit an seinen Geburtsort Nauen zurückkehren musste, konnte er sich ebenfalls auf seinen Arbeitgeber verlassen, der mit über 100 Niederlassungen und über 100 Standorten deutschlandweit präsent ist. „Meine Niederlassung hat mit den Kollegen in Potsdam Kontakt aufgenommen, die mir daraufhin ein Projekt vor Ort vermittelt haben. Dafür bin ich bis heute sehr dankbar."

Seit 2017 ist Uwe Zetzsche für den Aufbau einer Entwicklungs-Werkstatt von FERCHAU in Stuttgart verantwortlich, in der das Fahrverhalten von Pkw auf verschiedene Parameter hin überprüft wird. „Ein enormer Beweis für das Vertrauen in meine fachlichen Fähigkeiten. Ohnehin kann ich sagen, dass meine Entscheidung für FERCHAU genau die richtige war. Ich habe hier zu jeder Zeit eine enorme Wertschätzung verspürt."

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