Erfahrungen als Berufseinsteiger bei Dräger.

Von Jana Teuber,

Bei Dräger fing Martin Knopf als Software Engineer an. Im Interview erzählt er, was ihm an der Arbeit am besten gefällt.


Hallo Martin, was begeistert dich am meisten an deinem Beruf?

Software-Entwicklung ist für mich wie ein Team-Sport: Eine Gruppe von Menschen mit ganz individuellen Fähigkeiten und Know-how arbeitet zusammen, um ein Ziel zu erreichen. Man muss sich organisieren und aufeinander eingehen und wenn das gut funktioniert, kann man zusammen Erfolge feiern.

Bei Dräger arbeite ich in einem sehr agilen, fortschrittlichen Team mit einem ausgeprägten Willen, etwas zu schaffen. Wir arbeiten an einem Produkt, auf das man stolz sein kann. Das macht einfach Spaß. Und nebenbei kann ich auch noch mit modernen Technologien programmieren.

Wie bist du auf Dräger aufmerksam geworden?

Ein Kollege hat mich angeworben.

Wie sieht deine typische Arbeitswoche bei Dräger aus?

Wir arbeiten in unserem Team nach SCRUM und dementsprechend planen wir alle zwei Wochen die Aufgabenpakete für die nächsten zwei Wochen. Dazu gehört auch, dass wir präsentieren, was wir in den vergangen zwei Wochen geschafft haben und dass wir unsere Arbeitsweise als Team reflektieren und Verbesserungen suchen.

Insgesamt haben wir relativ wenig Meetings, weil wir uns jederzeit abstimmen können. So komme ich während der zwei Wochen relativ viel zum Programmieren.

Welche Herausforderungen musstest du in deinen ersten Wochen meistern?

Mein Einstieg bei Dräger war sehr unkompliziert, wenn man berücksichtigt, dass ich hier in einem streng regulierten Umfeld arbeite. Neben der Einarbeitung ins Projekt gibt es auch eine ganze Menge Prozesse, die man kennen muss. Aber Dräger hat es meiner Meinung nach geschafft, die Einarbeitung in diese Themen einfach und übersichtlich zu gestalten.

Ich habe schon am zweiten Tag meinen ersten Code zum Projekt beigesteuert – was nicht selbstverständlich ist. Mir hat während dieser Zeit besonders gut gefallen, dass ich die Prioritäten – mit welchem Thema beschäftige ich mich heute – und auch das Tempo bestimmen konnte.

Wie beschreibst du das Arbeitsklima bei Dräger?

Ich empfinde meine Kollegen als freundlich, professionell und konstruktiv. In meinem Team ist die Stimmung sehr gut. Mein Eindruck ist, dass hier viele Menschen mit einer gesunden Motivation arbeiten.

Welcher technologische Trend wird deine Branche am meisten beeinflussen?

Das wird sicherlich das Internet of Things sein: Vernetzung und intelligentes Datenmanagement.

Wie lassen sich Privat- und Berufsleben bei Dräger vereinbaren?

Die Arbeitszeiten kann ich mir so einteilen, wie es für mein Team passt. Da ich einen langen Arbeitsweg habe, arbeite ich regelmäßig einen Tag pro Woche von zu Hause. Wir nehmen ganz selbstverständlich Rücksicht auf Heimarbeit und halten Meetings auch mal per Skype ab. Diese Flexibilität finde ich großartig, weil ich dadurch Arbeit und Privates wirklich gut vereinbaren kann.

Würdest du das Unternehmen deinen Freunden weiterempfehlen?

Ja, absolut. Dräger bietet die Sicherheit eines Konzerns und viele Freiheiten eines Start-ups.


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