Erfahrungen als Berufseinsteiger bei Dräger.

Von Lisa Marie Dahlke,

Im Interview beschreibt Martin, was ihm an der Arbeit bei Dräger am besten gefällt.


Hallo Martin, was begeistert dich am meisten an deinem Beruf?

Software-Entwicklung ist für mich wie ein Team-Sport: Eine Gruppe von Menschen mit ganz individuellen Fähigkeiten und Know-how arbeitet zusammen, um ein Ziel zu erreichen. Man muss sich organisieren und aufeinander eingehen und wenn das gut funktioniert, kann man zusammen Erfolge feiern.

Bei Dräger arbeite ich in einem sehr agilen, fortschrittlichen Team mit einem ausgeprägten Willen, etwas zu schaffen. Wir arbeiten an einem Produkt, auf das man stolz sein kann. Das macht einfach Spaß. Und nebenbei kann ich auch noch mit modernen Technologien programmieren.

Wie sieht deine typische Arbeitswoche aus?

Wir arbeiten in unserem Team nach SCRUM und dementsprechend planen wir alle zwei Wochen die Aufgabenpakete für die nächsten zwei Wochen. Dazu gehört auch, dass wir präsentieren, was wir in den vergangen zwei Wochen geschafft haben und dass wir unsere Arbeitsweise als Team reflektieren und Verbesserungen suchen.

Insgesamt haben wir relativ wenig Meetings, weil wir uns jederzeit abstimmen können. So komme ich während der zwei Wochen relativ viel zum Programmieren.

Welche Herausforderungen musstest du in deinen ersten Wochen meistern?

Mein Einstieg bei Dräger war sehr unkompliziert, wenn man berücksichtigt, dass ich hier in einem streng regulierten Umfeld arbeite. Neben der Einarbeitung ins Projekt gibt es auch eine ganze Menge Prozesse, die man kennen muss. Aber Dräger hat es meiner Meinung nach geschafft, die Einarbeitung in diese Themen einfach und übersichtlich zu gestalten.

Ich habe schon am zweiten Tag meinen ersten Code zum Projekt beigesteuert – was nicht selbstverständlich ist. Mir hat während dieser Zeit besonders gut gefallen, dass ich die Prioritäten und auch das Tempo bestimmen konnte.

„Wir arbeiten an einem Produkt, auf das man stolz sein kann. Das macht einfach Spaß.“
Martin Knopf, Software Engineer, Dräger

Wie beschreibst du das Arbeitsklima bei Dräger?

Ich empfinde meine Kolleg_innen* als freundlich, professionell und konstruktiv. In meinem Team ist die Stimmung sehr gut. Mein Eindruck ist, dass hier viele Menschen mit einer gesunden Motivation arbeiten.

Wie lassen sich Privat- und Berufsleben vereinbaren?

Die Arbeitszeiten kann ich mir so einteilen, wie es für mein Team passt. Da ich einen langen Arbeitsweg habe, arbeite ich regelmäßig einen Tag pro Woche von zu Hause aus. Wir nehmen ganz selbstverständlich Rücksicht auf Heimarbeit und halten Meetings auch mal per Skype ab. Diese Flexibilität finde ich großartig, weil ich dadurch Arbeit und Privates wirklich gut vereinbaren kann.

Würdest du Dräger deinen Freunden weiterempfehlen?

Ja, absolut. Dräger bietet die Sicherheit eines Konzerns und viele Freiheiten eines Start-ups.

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