Berufseinstieg bei Dräger: Erfahrungsbericht.

Von Lisa Marie Dahlke,

Ulf Hagedorn ist studierter Diplom-Ingenieur der Biomedizintechnik. Seit 2007 arbeitet er als Head of IMS Audit Management bei Dräger. Hier erzählt er von seinen Erfahrungen im Unternehmen.

Seit nunmehr gut neun Jahren bin ich bei Dräger. Zeit, mal wieder innezuhalten und sich selbst zu fragen: Was motiviert mich noch immer, bei Dräger zu arbeiten? Warum macht es noch immer so viel Spaß wie am ersten Tag? Da fallen mir spontan ganz viele Dinge ein. Für mich persönlich steht noch immer ganz oben als größte Motivation: unsere Leitlinie 'Technik für das Leben'. Dräger steht genau dafür. Für das Leben all derer, die sich unseren Produkten anvertrauen. Und genau dafür arbeiten wir hier. Gemeinsam mit vielen ebenfalls sehr motivierten und qualifizierten Kolleginnen und Kollegen in einem großen Team. Dabei wird es nie langweilig.

Dräger stellt sich neuen Herausforderungen und verändert sich stetig, versucht aber gleichzeitig Gutes und Bewährtes zu bewahren. Das ist ein weiterer Motivationsaspekt für mich: Gestaltungsfreiraum und die Möglichkeit, sich selbst, seine Erfahrung, sein Know-How und die eigene Kreativität einbringen zu können. Ich erlebe dabei eine sehr förderliche Kultur, auf Qualifikation und Weiterbildung inklusive auch der persönlichen Entwicklung wird viel Wert gelegt. Es werden dazu viele Maßnahmen, sowohl interne wie auch externe, angeboten. Das habe ich so noch nicht bei vielen Arbeitgebern gesehen.

Erfahrungen von anderen Insidern.