Berufseinstieg bei Dräger: Erfahrungen.

Von Lisa Marie Dahlke,

Dr. Sandra Flessau hat in physikalischer Chemie promoviert und arbeitet seit 2015 als Sensorentwicklerin für katalytische Gas-Sensoren bei Dräger. Hier erzählt sie, wie sie zum Unternehmen gekommen ist.

Die Physik hält nicht nur spannende Forschungsthemen bereit, sondern liefert auch die Grundlagen für viele Analysemethoden und Werkzeuge – und damit einen elementaren Beitrag zu innovativen Technologien und wissenschaftlichen Erkenntnissen in benachbarten Disziplinen.

Für mich war deshalb schnell klar, dass ich Physik studieren möchte. Nach meinem Studium an der Universität Hamburg promovierte ich am Interdisziplinären Nanowissenschafts-Centrum Hamburg am Institut für Physikalische Chemie und arbeitete im Anschluss daran im Centrum für Angewandte Nanotechnologie.

Nach einem klassischen Bewerbungsprozess arbeite ich nun als Sensorentwicklerin für katalytische Gas-Sensoren in der Abteilung Forschung & Entwicklung bei Dräger. In einem Team aus Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und Labortechnikern entwickle ich Sensoren für explosive Gase und Dämpfe, die in tragbaren Warngeräten oder in stationären Gaswarnanlagen eingebaut werden. Zu meinen Aufgaben gehören die Planung und Vorbereitung von Messreihen in Zusammenarbeit mit dem Prototypenbau und den Labortechnikern, die Ausarbeitung von Datenanalyseroutinen sowie Datenauswertung und –bewertung. Die Sensorik verbindet mein physikalisch-chemisches Grundinteresse mit der Entwicklung von Produkten auf hohem technischen Niveau – ich kann also genau das, wofür ich so lange studiert habe, einsetzen, um wichtige Produkte zu entwickeln.

Erfahrungen von anderen Insidern.