Erfahrungen als Azubi bei BASF.

Von Jana Teuber,

Für Mirko Schaudt stand schon früh fest, dass er nach dem Abitur bei BASF einsteigen möchte. Was dem angehenden Elektroniker für Automatisierungstechnik an seiner Ausbildung besonders gefällt, erzählt er im Interview.

Hallo Mirko, warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf bei BASF entschieden?

Den ersten Kontakt zum Unternehmen hatte ich schon früh durch meinen Vater, der selbst bei BASF als Techniker tätig ist. Während meines zweiwöchigen Schülerpraktikums gefiel es mir in der Technik so gut, dass für mich klar war, dass ich hier später meine Ausbildung beginnen möchte.

Ich habe mich für BASF als Arbeitgeber entschieden, da die Ausbildung sehr gut ist und im technischen Bereich sehr gute Übernahmechancen bietet. Es ist zudem das größte Chemieunternehmen der Welt und ein Teil dessen zu sein, ist einfach nur unglaublich.

Wie lief die Einarbeitung ab?

Der Start in die Ausbildung ist unabhängig vom Schulabschluss für alle Azubis sehr angenehm. Denn zu Beginn werden alle auf denselben Wissensstand gebracht und können sich als Gruppe gegenseitig unterstützen. In den ersten Wochen verbringt man die Zeit mit allgemeinen Grundlagen und Übungen in der zentralen Ausbildung. Anschließend wird man in die Betriebe verteilt, um praxisnah zu lernen.

Unterbrochen wird die Zeit im Betrieb immer wieder durch die zentrale Ausbildung in den Technika und Schultagen in der Berufsschule.

Inwieweit hat sich dein Alltag durch die Ausbildung bei BASF verändert?

Durch die Ausbildung habe ich ein viel besseres Verständnis für elektrische Geräte im Haushalt erworben und kenne die Gefahren im Umgang mit Strom. Im Vergleich zur Schule habe ich mich hier durch den Praxisbezug in Physik und Mathe verbessert.

Wie sieht deine typische Arbeitswoche aus?

Meine Kernaufgaben sind die Wartung, die Betreuung und die Instandhaltung aller elektrischer Betriebsmittel und Anlagen in meinem Betrieb. Mir persönlich gefällt besonders die Fehlersuche an defekten elektrischen Betriebsmitteln. Dazu gehört zum Beispiel, herauszufinden, wieso das Stellgerät, der Motor oder viele andere Geräte nicht mehr funktionieren.

Hast du einen Ansprechpartner bei BASF, der sich um Probleme kümmert?

Während meiner kompletten Ausbildungszeit habe ich einen festen Ansprechpartner, meinen sogenannten Betreuungsausbilder, der mir mit Rat und Tat zur Seite steht. An ihn kann ich mich jederzeit wenden. Zusätzlich gibt es bei den betrieblichen Einsatzphasen immer einen Betreuer vor Ort oder einen Paten, der sich um mich kümmert.

Bekommst du frei, wenn du eine Prüfung in der Berufsschule hast?

Da es bei uns nur einen bis maximal zwei Schultage in der Woche gibt, schreibt man ganz normal an diesen Schultagen auch die Klausuren in der Schule. Prüfungsfreistellung gibt es jedoch vor den Abschlussprüfungen.

Würdest du deinen Ausbildungsbetrieb deinen Freunden weiterempfehlen?

Klar, denn die BASF bietet eine sehr hochwertige und qualitativ gute Ausbildung. Zudem gibt es hier auch sehr gute Unterstützung zur Weiterentwicklung nach der Ausbildung. Durch die Ausbildungsgruppen mit bis zu 14 Azubis besteht immer ein Gruppenfeeling und man steht nie allein vor Problemen, sondern hat immer hilfsbereite Kollegen um sich.

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