Berufseinstieg bei KPMG: Erfahrungen.

Von Judith Hölling,

Als Berater ist Tim viel unterwegs und arbeitet mit unterschiedlichen Menschen zusammen. Im Interview berichtet er von seinen ersten Wochen bei KPMG und hat auch einen konkreten Tipp für alle Berufseinsteiger.

Hallo Tim, was begeistert dich am meisten an deinem Job bei KPMG?

Die verschiedenen Aufgaben und Projekte! Du stehst morgens auf und weißt nie genau, was im Laufe des Tages auf dich zukommt. Die Vielfältigkeit meiner Arbeit stellt mich täglich vor neue Herausforderungen und ermöglicht mir eine steile Lernkurve. Darüber hinaus gibt mir mein Team sehr viel Rückhalt. Hier steht jeder für den anderen ein und wir gehen alles gemeinsam an. Das schätze ich sehr.

Wie bist du auf KPMG aufmerksam geworden?

KPMG ist ein sehr bekannter Name in der Beratungsbranche und hat einen sehr guten Ruf. Obwohl ich vorher dachte, dass KPMG ein eher traditionelles Unternehmen ist, wurde ich von dem kompletten Gegenteil überrascht. Das Unternehmen ist genau die richtige Wahl für alle, die an Zukunftsthemen interessiert sind und Lust haben, an den eigenen Aufgaben zu wachsen. Das hat mich schließlich überzeugt, mich zu bewerben. Und es hat geklappt, wie ihr seht.

Wie sieht deine typische Arbeitswoche aus?

Am Montagmorgen mit dem ersten Flieger zum Kunden, am Donnerstagabend zurück. Klar ist das nicht jedermanns Sache und manchmal auch anstrengend. Aber das ständige Unterwegssein ist für mich sehr bereichernd. Denn so habe ich die Möglichkeit, immer wieder neue Menschen und verschiedene Arbeitsweisen und Prozesse kennenzulernen.

Ich berate unsere Kunden bei anspruchsvollen Business-Cases in IT-Systemen und Prozessen. Die Kommunikation mit dem Kunden und externen Firmen ist deshalb ein wesentlicher Bestandteil meines Daily Business.

Welche Herausforderungen musstest du in deinen ersten Wochen meistern?

Gleich zu Anfang kam ich direkt in ein Projekt, welches noch ganz in den Anfängen steckte. Für mich war das natürlich absolutes Neuland. Aber ich wurde von meinen Kolleginnen und Kollegen Stück für Stück an meine neuen Aufgaben herangeführt, bis ich nach nur wenigen Wochen schon ein gutes Gespür für bestimmte Prozesse bekommen habe.

Als Berufseinsteiger ist es manchmal noch schwierig, in solchen komplexen Projekten den Überblick zu behalten. Deshalb meine lessons learned: Seine eigenen Aufgaben richtig strukturieren. Das ist die halbe Miete für ein effizientes Arbeiten.

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