Erfahrungen als Berufseinsteiger bei der Hannover Rück.

Von Lisa Marie Dahlke,

Was ihn an der Hannover Rück begeistert und wie seine Arbeitswoche bei dem Rückversicherer aussieht, erzählt Carl Philipp Hoppe, Digital Engineer, im Interview.


Hallo Carl Philipp, was begeistert dich am meisten an deinem Beruf?

Als Digital Incubator der Hannover Rück sind wir dafür zuständig, technologische Trends zu identifizieren, Prototypen zu entwickeln und Themen wie Machine Learning, Digitalisierung und Automatisierung im Unternehmen zu etablieren. Dadurch kann ich mich regelmäßig mit einer Vielzahl spannender, neuer Themen auseinandersetzen.

Als Team und auch individuell sind wir zudem weitestgehend selbst organisiert. Das bedeutet viele Freiheiten im Umgang mit unseren Aufgabenstellungen, aber auch viel Eigenverantwortung!

Wie sieht deine typische Arbeitswoche bei der Hannover Rück aus?

Bei uns im Team beginnt jede Woche mit einem „Monday Meeting“. Dort stellen wir vor, welche Themen wir in der vergangenen Woche bearbeitet oder abgeschlossen haben und auf was wir uns in der aktuellen Woche konzentrieren. So bleiben wir alle immer auf dem neusten Stand. Für gewöhnlich habe ich zwei bis drei laufende Projekte, an denen ich den Großteil meiner Woche arbeite.

Ein besonderes Highlight für mich sind Workshops, die wir regelmäßig im Team oder mit Kolleg_innen* durchführen. Primär beschäftigen wir uns dort mit der Frage, wie wir als Unternehmen Daten besser nutzen können. Um den anderen Mitarbeitenden Themen wie Machine Learning näher zu bringen, halte ich auch regelmäßig intern Vorträge.

„Mein Job bringt viele Freiheiten im Umgang mit unseren Aufgabenstellungen, aber auch viel Eigenverantwortung!“
Carl Philipp Hoppe, Digital Engineer, Hannover Rück

Welcher technologische Trend wird deine Branche am meisten beeinflussen?

In der Versicherungsbranche gibt es aktuell eine Reihe von Trends, die ich sehr interessant finde. Als Rückversicherer müssen wir uns fragen, wie mit technologischen Trends wie Telematik oder Versicherung über Wearables umzugehen ist. Außerdem sehe ich die Automatisierung als wichtigen Trend an, um auch langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Viel Potenzial sehe ich dabei vor allem darin, Mitarbeitende zu befähigen, selbstständig repetitive, manuelle Prozesse zu automatisieren, um sich so selbst zu entlasten.

Wie erhältst du Feedback bei der Hannover Rück?

Für Feedback gibt es bei uns einmal im Jahr einen formalen Termin mit unserer Führungskraft, in dem außerdem langfristige Ziele und Entwicklungsmöglichkeiten besprochen werden. Außerhalb dieses Termins ist es aber auch jederzeit möglich, Feedback einzuholen.

Erhalte weitere Informationen zum Unternehmen.
Mehr erfahren

Erfahrungen von anderen Insidern.