Interview mit Julia Aulbach

Bereits als Studentin wurde Julia Aulbach auf BCG aufmerksam. Längst im Unternehmen als Associate dabei, gibt sie im Interview spannende Einblicke in ihre Arbeit.


Was begeistert dich am meisten an BCG?

Zum einen die Diversität meiner Kolleg_innen, mit denen ich zusammenarbeiten darf. Historiker_innen, Ingenieur_innen und BWLer_innen sind da nur ein paar Beispiele. Zum anderen aber auch die Vielfalt und Tiefe der Themen, an denen wir arbeiten. Sustainability beschäftigt uns dabei besonders – mit der Fragestellung, wie Unternehmen nachhaltig, aber trotzdem profitabel sein können. Diese Mischung macht die Arbeit unglaublich spannend.

Wie bist du auf BCG aufmerksam geworden?

Im Studium war ich Mitglied einer studentischen Unternehmensberatung und konnte dort schon erste Einblicke in die Beratung gewinnen. Über den Austausch mit dem dortigen Alumninetzwerk sowie Recruiting Events habe ich BCG dann immer besser kennenlernen dürfen. Die positiven Erfahrungen der BCGler_innen und auch mein persönlicher Eindruck während des Interviewprozesses haben mich dann in der Entscheidung bekräftigt, eine BCGlerin zu werden.

Welche Herausforderungen musstest du in deinen ersten Wochen meistern?

Wir bekommen reichlich Zeit, um uns auf die bevorstehenden Herausforderungen vorzubereiten. Als Nicht-BWLerin habe ich erstmal das „Exoten“-Training durchlaufen – einen „Crash-Kurs“ in BWL – und danach nochmal zwei Wochen „Consulting“-Training. Dabei habe ich die Grundlagen in Excel, PowerPoint und Kundeninteraktion gelernt, um gewappnet in den ersten Case zu starten. In den vier Wochen Training habe ich auch meine Kohorte kennengelernt, mit der ich mich vor allem anfänglich oft über Erfahrungswerte ausgetauscht habe, und die eine_n die ganze Karrierelaufbahn bei BCG und darüber hinaus begleiten wird.

Wie würdest du das Arbeitsklima bei BCG beschreiben?

Als Team sind wir am stärksten. Ob Partner_in oder Praktikant_in: Wir arbeiten auf Augenhöhe zusammen. Auch wenn es mal intensivere Phasen gibt, das Team ist immer da, um sich gegenseitig den Rücken zu stärken. Mir wurde auch von Anfang an großes Vertrauen geschenkt und Verantwortung übertragen, die mir wiederum nicht nur eine wahnsinnig steile Lernkurve ermöglichen, sondern auch genug Gestaltungsraum bieten, um einen substanziellen Beitrag leisten zu können.

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