Erfahrung als Berufseinsteiger: BCG.

Von Sarah Walter,

Mit ihrem naturwissenschaftlichen Background suchte Esther nach einer Alternative zur Forschung. Wie sie auf BCG aufmerksam wurde und wie ihr Einstieg verlief, erzählt sie hier.


Hallo Esther, was begeistert dich am meisten an BCG?

Definitiv die Kolleginnen und Kollegen! Es ist wirklich bereichernd, so viele talentierte und spannende Menschen kennenzulernen. Ich arbeite eng mit Leuten mit den verschiedensten akademischen und privaten Hintergründen zusammen. Mit manchen bin ich mittlerweile sogar gut befreundet. Außerdem ist die Arbeit super abwechslungsreich. Man bekommt Einblicke in verschiedene Projekte und Industrien, auf die man sich dann fokussieren kann. Kein Projekt ist wie das andere, und so muss man sich immer neu anpassen und hört nie auf zu lernen.

Wie bist du auf BCG aufmerksam geworden?

Zum Ende meiner Promotion im Bereich Lebensmittelchemie/Molekularbiologie habe ich mich nach Alternativen zur Forschung umgesehen. Dann habe ich zufällig in einer Facebook-Gruppe einen Aufruf gesehen, mich für ein mehrtägiges Recruiting-Event bei BCG zu bewerben. Was am Anfang nur eine Idee war, wurde schnell zu einer tatsächlichen Alternative. Ein paar Tage später habe ich mich direkt für den Festeinstieg beworben.

„Ein guter Teamspirit ist bei uns das A und O: Um diesen zu stärken, fahren wir mehrmals im Jahr im Projektteam oder als Office weg, machen Sport und essen zusammen.“
Dr. Esther Frohnmeyer, Junior Consultant, BCG

Wie sieht deine typische Arbeitswoche aus?

Montag bis Donnerstag bin ich mit meinem Projektteam vor Ort bei Kunden, freitags normalerweise im Hamburger Büro. Montag beginnt dann, wie wahrscheinlich überall, mit dem Beantworten der ersten E-Mails und dem Besprechen der To-dos der Woche. Die bestehen meistens aus Kundenterminen, Recherche und dem Erstellen von PowerPoint-Slides. Am reizvollsten finde ich dabei die Diskussionen mit den Kunden, die wir über einzelne kritische Themen führen. Hier kann und soll jeder seine Ideen und Meinungen äußern – Hierarchie ist da kein Thema. Teamdinner und Sportsessions runden die Woche dann perfekt ab.

Welche Herausforderungen musstest du in deinen ersten Wochen meistern?

Der Einstieg verlief sehr smooth mit einem vierwöchigen Training. Dabei wurden mir als MINTlerin sowohl BWL-Basics als auch klassische Berater-Skills beigebracht. Mein erstes Projekt hatte dann ein recht ungewöhnliches Setting: Ich habe für eine Investmentbank mit einem Team gearbeitet, das in den USA saß. Ich selbst war dabei allerdings in Hamburg. Die sieben Stunden Zeitverschiebung haben dazu geführt, dass mein Projektleiter mir einmal am Tag eine Liste von Aufgaben gegeben hat, die ich dann alleine gelöst habe. Das war anfangs schon sehr aufregend – aber im Endeffekt war es super spannend und eine ganz neue Erfahrung.

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