Praktikum bei Accenture: Erfahrungen.

Von Lisa Marie Dahlke,

Innerhalb seines Studiums für Wirtschaftsingenieurwesen und Maschinenbau hat Alexander Gelfer ein Praktikum bei Accenture im Bereich Operations – Infrastructure and Cloud Migration absolviert. Im Interview erzählt er von seinen Erfahrungen im Unternehmen.

Hallo Alexander, wie bist du auf Accenture aufmerksam geworden und wie verliefen deine ersten Tage im Praktikum?

Auf Accenture wurde ich durch ein Praxisbeispiel in einer Vorlesung aufmerksam. Bei meiner Recherche, stieß ich auf das ‚Accenture Future Technology Leaders Program‘, für das ich mich beworben habe. Ich wurde aufgenommen und bekam durch zahlreiche deutschlandweite Workshops einen ersten Einblick in das Unternehmen. Für das Praxissemester war für mich klar, dass Accenture meine erste Wahl sein würde. Nach einem Telefoninterview hatte ich eine feste Zusage für mein Praktikum – und so unkompliziert ging es auch weiter. An meinem ersten Tag wurde ich sehr herzlich empfangen und direkt im Team aufgenommen. Beim Mittagessen lernte ich die Kolleginnen und Kollegen kennen und konnte erste Fragen stellen. Nicht nur mein Praktikantenkollege hat sich viel Zeit genommen, um mir alles zu zeigen, auch die Manager haben mich ausführlich in das Projekt eingeführt – so konnte ich mich von Anfang an als vollwertiges Teammitglied fühlen.

Was sind deine Aufgaben im Unternehmen?

Als Teil des Infrastructure and Cloud Migration Teams bei Accenture Operations führen wir eine weltweite Datencentermigration durch. Bei der Arbeit wurde mir noch einmal deutlich, wie global Accenture ist, da ich dabei viel mit den indischen Kollegen zusammenarbeitete. Ein besonderes Erfolgserlebnis war für mich, dass ich nach einiger Zeit einen Teil der Migration selbstständig planen durfte und Kolleginnen und Kollegen mit ihren Fragen zu diesem speziellen Thema auf mich zukamen, weil ich mich in diesen Bereich so tief eingearbeitet hatte, dass ich die richtigen Antworten liefern konnte. Dieses Vertrauen lässt mich ganz anders arbeiten. In dem Wissen, dass ich Bausteine für den gesamten Projekterfolg beitrage, bin ich mit viel Leidenschaft und Motivation dabei.

Wie empfindest du die Arbeitsatmosphäre?

Natürlich kommt der Spaß auch durch das freundliche und wertschätzende Miteinander. Bei den häufigen Teamevents und Dinners lernen sich auch Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen kennen und es entstehen wertvolle Kontakte, mit ganz unterschiedlichem Expertenwissen. Ich habe bisher noch nie in so kurzer Zeit so viel gelernt. So fällt mir der Einstieg in der fremden Stadt – weit weg von meinem Studienort – leicht!

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