Praktikum bei ZF Friedrichshafen: Erfahrungen.

Von Lisa Marie Dahlke,

Niklas Friedrich absolvierte innerhalb seines BWL-Studiums ein Praxissemester bei der Zukunft Ventures GmbH, einer Tochtergesellschaft der ZF Friedrichshafen. Im Interview erzählt er von seinen Erfahrungen und den ersten Tagen im Praktikum.

Hallo Niklas, wie hast du von der ZF Friedrichshafen erfahren?

Jeder, der in Friedrichshafen und Umgebung aufwächst, kann mit dem Unternehmen ZF etwas anfangen. Bemerkenswert ist jedoch, dass man fast ausschließlich Positives über die Beziehung zum Arbeitgeber hört und die meisten schon sehr lange bei ZF arbeiten. ZF hat den Ruf eines sehr guten Arbeitgebers, auch überregional und wurde dafür auch schon mehrmals ausgezeichnet. Eine Bewerbung für ein duales Studium mit ZF war für mich nicht nur aus diesen Gründen selbstverständlich.

Über ein einfach zu bedienendes Portal kann sich jeder online bewerben. Gefragte Informationen gehen über die Noten hinaus, es wird beispielsweise auch auf ehrenamtliche Tätigkeiten oder Arbeitserfahrung geachtet. Auf die Bewerbung folgte eine Einladung zu einem eintägigen Assessment-Center. Dort wurden verschiedenste Fähigkeiten, von Teamkompetenz über Wissenstests und Sprachkenntnisse getestet und bewertet.

Wie liefen deine ersten Tage im Unternehmen ab?

Die ersten Tage im Unternehmen waren sehr gut durchorganisiert. Es gab Vorträge von älteren Jahrgängen, die sich vor allem um das Verhalten im Unternehmen drehten, sowie Schulungen, um die Basics in Microsoft Office zu lernen. Anschließend ging es zu einer Teambuilding-Hütte, wo sich alle Studenten besser kennenlernen konnten.

Wie sieht dein Arbeitsalltag im Unternehmen aus?

Mein aktuelles Praxissemester absolviere ich bei der Zukunft Ventures GmbH, eine ausgegliederte Tochtergesellschaft von ZF, die mit Beteiligungen und Kooperationen interessante Zukunftstechnologien sichern soll. Davor war ich bereits im Marketing und in der Juniorenfirma. Meine Aufgaben waren genauso vielfältig, hatten jedoch alle eins gemeinsam: Eigenverantwortung. Ich durfte vieles selbst erarbeiten, ausführen und präsentieren, jedoch wurde immer ausreichend Anleitung geboten. Die Aufgabenfelder erstrecken sich von Marktforschungsthemen über Controlling bis hin zu organisatorischen Tätigkeiten.

Was gefällt dir an deinem Job bei der ZF am meisten?

Was mir an meiner Arbeit besonders gefällt, ist, dass ich Verantwortung übernehmen kann. Selbstständiges Arbeiten ist eine Schlüsselqualifikation, die man auf jeden Fall mitbringen sollte. Unterstützung wird immer bereitgestellt, aber es macht auch unglaublich viel Spaß, ein eigenes Projekt durchzuführen und selbst die Verantwortung für die Arbeit zu tragen. Auch das Arbeitsklima lässt keine Wünsche offen, ich habe mich bisher immer willkommen und gut aufgehoben gefühlt. Die riesige Vielfalt an Aufgaben und Möglichkeiten bietet breite Einblicke ins Unternehmen und hilft ungemein bei der beruflichen Orientierung. Mein Studium war für mich genau das Richtige und ich könnte mir dafür keinen besseren Partner als ZF wünschen.

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