Erfahrung als Azubi: ROSSMANN.

Von Patrick Scherfeld,

Nach ihrem Schulabschluss ist Manolya als Auszubildende im Einzelhandel bei ROSSMANN eingestiegen. Hier erzählt sie von ihrem Arbeitsalltag.

Hallo Manolya, warum hast Du Dich für diesen Ausbildungsberuf bei ROSSMANN entschieden?

Nach meinem Fachabitur wollte ich eine Ausbildung starten, wusste aber noch nicht genau welche. Über die Internetseite von ROSSMANN bin ich auf die Ausbildungsmöglichkeiten aufmerksam geworden. Früher konnte ich mir nicht vorstellen, in einer Drogerie zu arbeiten, denn ich hätte nie gedacht, dass es mir so viel Spaß machen würde. Vor allem die Arbeit mit den Kunden ist toll!

Auch, dass ROSSMANN mir so viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und -entwicklung bietet, hätte ich nie erwartet. Zu Anfang habe ich mir gedacht: Hauptsache, eine Ausbildung! Heute weiß ich: ROSSMANN war eine Tür für mich, die sich geöffnet, und mir ein ganz neues Leben ermöglicht hat.

Wie sieht deine typische Arbeitswoche bei ROSSMANN aus?

Ich mache eigentlich alles: von der dekorativen Kosmetik bis zur Kasse. Meine Ausbilderin möchte, dass ich mich als Azubi in jedem Gang sehr gut auskenne. Deswegen bin ich immer in unterschiedlichen Abteilungen, je nachdem wo am meisten zu tun ist. Außerdem habe ich schon zu Beginn meiner Ausbildung Verantwortung übertragen bekommen und beispielsweise abends den Laden abgeschlossen.

Hast du einen Ansprechpartner, der sich um Probleme kümmert?

Neben dem Kontakt zu vielen verschiedenen Kollegen gefällt mir vor allem die intensive Betreuung durch meine Ausbilderin sehr gut. Zwar ist sie manchmal streng und setzt Grenzen, man erfährt aber zugleich viel Wertschätzung.

Auch wenn ich noch Azubi bin, teilt sie mir wichtige Aufgaben zu und behandelt mich wie alle anderen Mitarbeiter, deswegen ist sie ein richtiges Vorbild für mich.

Würdest du deinen Ausbildungsbetrieb deinen Freunden weiterempfehlen?

Ja sehr, weil ich finde, jede Filiale ist eine kleine Familie – die wächst zusammen und ist immer offen für neue Mitglieder. Als ich mit meiner Ausbildung begonnen habe, wurde ich sofort freundlich aufgenommen. Das ist bis heute so geblieben. Die Kollegen sind für mich wie eine Familie und die Filiale ist mein zweites Zuhause. Man verbringt die Hälfte seines Lebens am Arbeitsplatz, da muss man sich doch wohlfühlen.

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