Erfahrung als Berufseinsteiger: Audi.

Von Jana Teuber,

Die Clusterfunktionsprojektverantwortliche Luisa Holzer hat bei Audi ihr duales Studium absolviert. Wie sich ihr Einstieg ins Unternehmen gestaltet hat, erzählt sie im Interview.

Hallo Luisa, was begeistert dich am meisten an deinem Beruf?

Ich wollte immer nah dran sein am technischen Fortschritt, wollte sehen, wie Innovationen entstehen. Deshalb war ein duales Studium, das nicht nur Theorie, sondern auch Praxis bietet, für mich ideal.

Bei Audi hat man in diesem Programm die Freiheit, seine Praxisphasen individuell mitzugestalten. So konnte ich unterschiedliche Schwerpunkte setzen, viele fachliche Einblicke bekommen – und das in Bereichen, die mich besonders interessieren.

Wie sah deine typische Arbeitswoche bei Audi aus?

Ich habe Maschinenbau an der TH Ingolstadt studiert und gleichzeitig über Praxisphasen bei Audi intensive und fachliche Einblicke in das Unternehmen gewonnen. Es waren verschiedene Stationen, unter anderem in der technischen Entwicklung und in der Produktion. So habe ich einen tollen Über- und Einblick in die unterschiedlichen Bereiche bekommen und konnte herausfinden, was mich am meisten interessiert und worin ich mich spezialisieren möchte.

Welche Herausforderungen musstest du in deinen ersten Wochen meistern?

Nach meinem dualen Studium wurde ich bei meinem Einstieg bei Audi gleich von Anfang an in Projekte involviert und habe sofort erste Aufgaben übernommen. Meine Kollegen und mein Pate haben mich während der Einarbeitungsphase unterstützt. So hat mir diese anfängliche spannende, aber auch herausfordernde Zeit viel Spaß gemacht und ich war sofort mitten im Geschehen.

Durch meine Praxisphasen während des Studiums habe ich das Unternehmen bereits gut kennengelernt und auch die wichtigsten Prozesse, Systeme und Ansprechpartner. Auch wenn mir natürlich noch einiges Fachwissen fehlt, fiel mir der Einstieg nicht schwer.

Wie beschreibst du das Arbeitsklima bei Audi?

Audi hat eine sehr familiäre Kultur. Man wird sofort überall herzlich aufgenommen und unterstützt. Das ist mir als Berufseinsteigerin sehr wichtig. Ich habe oft Fragen zu unterschiedlichen Themen und bin darauf angewiesen, offene Ohren zu finden, um die richtigen Antworten zu bekommen.

Bislang waren die Kollegen immer unkompliziert und geduldig und ich konnte viel von ihnen lernen. So habe ich mich persönlich und fachlich gut und schnell weiterentwickeln können.

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