Erfahrungen als Berufseinsteiger

Schon als Kind schaute Nathalie Klingler den Sportwagen von Porsche auf der Straße nach. Durch ihre Tätigkeit in der virtuellen Funktionsentwicklung kennt sie jetzt die neuesten Modelle bereits lange bevor der erste Prototyp gebaut wird.


Hallo Nathalie, was begeistert dich am meisten bei Porsche?

Natürlich zuallererst die Fahrzeuge. Aber auch, dass die Mitarbeitenden hier gemeinsam Autos entwickeln und produzieren, von denen viele Menschen weltweit träumen. Ich bin sehr stolz darauf, dass ich ein Teil des Entstehungsprozesses sein darf.

Wie bist du auf Porsche aufmerksam geworden?

Ich bin ein großer Autofan, liebe die Geschwindigkeit und habe schon immer den schnellen Fahrzeugen auf der Straße nachgeschaut. Mein Vater hat sich schon immer Sorgen gemacht, dass ich im Straßenverkehr zu unaufmerksam bin (lacht). Den Anstoß, mich bei Porsche zu bewerben, gab der Digital Girls Day, bei dem ich Porsche als Arbeitgeber kennenlernen konnte. Nach dem Abitur habe ich direkt die Zusage für ein Duales Studium im Studiengang Wirtschaftsinformatik erhalten.

Welche Herausforderungen musstest du in deinen ersten Wochen meistern?

Da ich während meines Studiums bereits eine Praxisphase in meiner jetzigen Abteilung verbracht habe, kannte ich die Kolleg_innen schon. Das war also kein „kaltes Wasser“ für mich. Neu sind die vielen technischen Aspekte, in die ich mich als Wirtschaftsinformatikerin derzeit noch einarbeite. Mein Team unterstützt mich dabei sehr.

Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?

Jeder Tag ist anders. So erprobe ich beispielsweise oft die technischen Eigenschaften eines Fahrzeugs am Rechner, lange bevor der Prototyp gebaut wird. An anderen Tagen wiederum setze ich mich an einen virtuellen Fahrerplatz, an dem sich die Bedienung des Tempomats und die Übersichtlichkeit des Displays in einem Fahrsimulator testen lassen. Was mir besonders gefällt ist, dass wir uns unabhängig von der Aufgabe täglich im gesamten Team abstimmen.

Welcher technologische Trend wird deine Branche am meisten beeinflussen?

Das ist sicherlich der Trend zum assistierten Fahren. Vom Spurhalteassistenten bis zum Abstandsregler und der Einparkhilfe – alles wird bei uns virtuell abgesichert, bevor die Produktion beginnt. Natürlich gibt es auch weitere Trends, zum Beispiel Elektromobilität, Digitalisierung und Konnektivität.

Wie lassen sich für dich Privat- und Berufsleben vereinbaren?

Sehr gut. Ich schätze es, dass ich mobil und zu Hause arbeiten kann und damit sehr flexibel bin. Ich gehe aber auch sehr gerne ins Büro, denn ich schätze den regelmäßigen und persönlichen Austausch mit meinen Kolleginnen und Kollegen sehr – es ist fast wie in einer Familie

Würdest du Porsche deinen Freunden weiterempfehlen?

Definitiv. Das Arbeitsklima ist super. Wir sind hier innovativ und gleichzeitig bodenständig. Gemeinsam arbeiten wir an der Mobilität der Zukunft. Und das ist unglaublich spannend und herausfordernd. Zudem kann ich nur jedem raten, einmal in unser Betriebsrestaurant zu gehen, denn das Essen dort ist echt klasse und bietet für jeden etwas.

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