Erfahrungen als Berufseinsteiger: Porsche.

Von Jana Teuber,

Patrick Backes hat sich seinen Kindheitstraum erfüllt und arbeitet als Projektleiter bei Porsche. Im Interview erzählt er, was ihm daran gefällt.

Hallo Patrick, was begeistert dich am meisten bei Porsche?

Die Arbeit macht Spaß! Ich kann die Projektarbeit mit frischen Ideen von der Uni beeinflussen. In der Vorlesung denkt man, was soll ich mit IT, BWL oder Controlling. In der Praxis stellt man dann fest, es gibt so viele Schnittstellen in der Unternehmensqualität zur IT, zum Controlling und zur Entwicklung. Man diskutiert den ganzen Tag über Projekte und Bauteile und dann geht man ans Auto und hat den direkten Bezug zur seiner Arbeit.

Wie bist du auf Porsche aufmerksam geworden?

Porsche war für mich immer die erste Wahl. Die Familie besuchte jedes Mal, wenn sie in Stuttgart war, das Porsche Museum. Als ich zehn war steckte ich jede Mark, jeden Euro in ein Sparschwein. Von dem Geld wollte ich mir später einen Porsche kaufen. Als im Studium das Pflichtpraktikum anstand, dachte ich, ich versuche es bei Porsche. Und es hat geklappt. Jungenträume können durchaus wahr werden!

Wie sieht deine typische Arbeitswoche aus?

Ich fungiere in einem kleinen Team als Projektmanager, idealerweise finden wir einen Weg, wie wir die Projektwirtschaftlichkeit verbessern und gleichzeitig die Kundenwünsche erfüllen können.

Welcher technologische Trend wird deine Branche am meisten beeinflussen?

Die E-Mobilität, das autonome Fahren und die Digitalisierung werden die Automobilbranche bahnbrechend und allumfassend revolutionieren.

Wie erhältst du bei Porsche Feedback?

Durch regelmäßige Feedback-Gespräche mit Kollegen oder meinem Vorgesetzten. Die beste und wichtigste Rückmeldung aber kommt vom Kunden. Wenn wir ihn mit einem neuen Produkt begeistern können und die Nachfrage zeigt, dass wir die richtigen Entscheidungen getroffen haben.

Wie lassen sich Privat- und Berufsleben vereinbaren?

Porsche bietet seinen Mitarbeitern viele Möglichkeiten, Beruf und Freizeit zu verbinden: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Job Sharing auch in Führungspositionen, Wahlarbeitszeit, das heißt eine Reduzierung der Arbeitszeit auf bis zu 20 Stunden pro Woche und die Möglichkeit eines Sabbaticals – einer persönlichen und individuellen Auszeit.

Würdest du Porsche deinen Freunden weiterempfehlen?

Ja, weil bei Porsche eine Unternehmenskultur herrscht, die deshalb gut ist, weil sie auf Werte trifft und gelebt wird. Die Verbindung aus faszinierenden Produkten und einer bodenständigen Kultur ist aus meiner Sicht einmalig.

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