Berufseinstieg bei Porsche: Einblicke vom Arbeitgeber.

Von Jana Teuber,

Dass Porsche mehr zu bieten hat als Status und Prestige, erklärt Konstanze Marinoff, Abteilungsleiterin Personalmarketing & Recruiting, im Interview.


Hallo Frau Marinoff, was zählt bei Porsche mehr: Noten oder Persönlichkeit?

Bei der Auswahl neuer Mitarbeiter suchen wir nicht nur „High Potentials“, sondern vor allem die „Right Potentials“. Zu Porsche passt, wer ein Macher ist, wer sowohl eigene Ideen als auch die Offenheit für Neues mitbringt und unsere Leidenschaft für Automobile teilt.

Welche Karriereperspektiven haben Berufseinsteiger bei Porsche?

Klassischer Einstieg in unser Unternehmen ist ein Praktikum, das üblicherweise drei bis sechs Monate dauert. Praktika sind in nahezu allen Bereichen bei Porsche möglich und für beide Seiten eine gute Möglichkeit, sich näher kennenzulernen.

Eine Werkstudententätigkeit oder eine Abschlussarbeit im Anschluss an ein erfolgreich absolviertes Praktikum sind bei Porsche keine Seltenheit. Darüber hinaus bietet das zwölfmonatige Porsche Trainee-Programm einen abwechslungsreichen Einstieg und auch der direkte Einstieg ist selbstverständlich möglich.

Mit welchen Vorurteilen hat Porsche zu Unrecht zu kämpfen?

Porsche wird als Arbeitgeber zumeist über unsere Sportwagen definiert, die vor allem Status, Prestige und finanziellen Erfolg verheißen. Diese vereinfachte Sichtweise wird aber Porsche als Arbeitgeber nicht gerecht. Denn gerade das starke Wir-Gefühl und ein kollegiales Miteinander haben im Unternehmen einen ganz besonderen Stellenwert. Wer bei Porsche arbeitet, wird Teil einer Familie.

Wie werden die Mitarbeiter bei der Vereinbarung von Beruf und Privatleben unterstützt?

Im Unternehmen schaffen wir durch flexible Arbeitsmodelle und umfassende Unterstützungsangebote optimale Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. So kann die Arbeitszeit beispielsweise auf eigenen Wunsch für einen befristeten Zeitraum reduziert werden. Darüber hinaus bietet Porsche die Möglichkeit zum Homeoffice und Job Sharing, und dies auch in Führungspositionen.

Für die optimale Betreuung von Mitarbeiterkindern gibt es Belegplätze in mehreren standortnahen Kindertagesstätten, einen Beratungsservice sowie ein abwechslungsreiches Programm für die Kinder in allen Schulferien.

Kann man bei Porsche auch im Ausland arbeiten?

Zu Porsche gehören viele internationale Tochtergesellschaften, die beispielsweise im europäischen Ausland, den USA oder China vertreten sind. Mehrwöchige Einsätze an einem dieser Standorte sind beispielsweise fester Bestandteil unseres dualen Studiums oder des Porsche Trainee-Programms. Auch für jene, die sich für ein internationales Praktikum oder einen längerfristigen Einsatz als Expat interessieren, gibt es Wege ins Ausland mit Porsche.


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